Bereich Aktuelles “Alt”

Liebe Besucherinnen und Besucher
von www.luftrettung-hamburg.de!

Hier finden Sie ältere Informationen darüber, was wann und wo auf dieser website aktualisiert wurde oder sonstige Hinweise + Ankündigungen. Damit soll die Übersichtlichkeit gewährleistet bleiben. Das Datum der Neuerung bzw. Ankündigung finden sie unter dem jeweiligen Infotext.

Die jeweils neuesten bzw. wichtigsten Veränderungen finden Sie also in der Rubrik “Aktuelles” und nicht mehr hier. Dieser Bereich ist für diejenigen gedacht, die sich auch ältere Berichte, Fotos oder Ankündigen noch mal ansehen möchten. Und das lohnt sich mitunter bestimmt...

Einiges finden Sie natürlich auch ganz schnell durch anklicken in der Navigationsleiste links.

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Boberger Notfallmedizinisches Symposium am 29. Mai 2010

In diesem Jahr feiert der “Christoph Hansa” sein 20-jähriges Jubiläum, und zwar am 02. Februar. In diesem Zusammenhang wird daher das “Boberger Notfallmedizinische Symposium, welches am 29. Mai stattfinden wird, in Verbindung mit einem Tag der offenen Tür kombiniert. Fest steht schon, dass wieder einiges geboten werden wird, wie es sich für so einen Anlass gehört. Auch Sammler werden nicht zu kurz kommen, denn es wird eigens ein Jubiläums-Aufnäher angefertigt.

Christoph Hansa im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Hamburg im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Hamburg im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Einzelheiten werden später an dieser Stelle bekannt gegeben. Spätestens im Sommer sehen wir uns dann... Jetzt allerdings hat der Winter uns noch im Griff, aus diesem Grunde finden Sie hier einige schöne aktuelle Fotos mit Winterimpressionen. Auf dem Foto oben kann man auch gut den neuen Aufkleber erkennen, der derzeit auf beiden Seiten des RTH prangt “40 Jahre Luftrettung”.

Merken Sie sich den Termin aber schon einmal vor:
Samstag, 29. Mai 2010!

(online gestellt: 08. Januar 2010)

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Maschinentausch beim “Christoph Hansa”

Im Rahmen der routinemäßig stattfindenden Kontrollen hat uns Mittwoch vormittag (04. November) die Hamburger Stamm-Maschine EC 135 P2+ mit der Kennung “D-HHBG” gen ALT-Werft Halle-Oppin (ALT = ADAC Luftfahrt Technik GmbH) verlassen. Die Ersatzmaschine EC 135 P2 “D-HDMA” (Baujahr 2002) wurde bereits Dienstagabend nach Hamburg-Boberg gebracht. Die “D-HDMA” ist übrigens die Stamm-Maschine von “Christoph 20” in Bayreuth.

Die Umrüstung des “Innenlebens” hatte zum Teil bereits Dienstagabend nach Dienstschluss stattgefunden, der Rest erfolgte Mittwoch früh. Oben ist ein Foto der “D-HDMA” zu sehen, welches beim dritten Einsatz in Hamburg entstand. Es zeigt “Christoph Hansa” gemeinsam mit “Christoph 29” am Landeplatz des Klinikums Heidberg. Entstanden ist das Foto am Donnerstag, 05. November.

(online gestellt: 06. November 2009)

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Artikel über “Schockraummanagement” online

Ausgabe 10-2009 Die Schwester - Der PflegerIn der Ausgabe 10-2009 der Fachzeitschrift “Die Schwester - Der Pfleger” ist der Beitrag “Schockraummanagement: Jede Minute zählt” (Autoren: Stephan Dönitz et al.) erschienen. Mit freundlicher Genehmigung der Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH darf der Beitrag hier als PDF-Download (193 kB) angeboten werden.

Über den Inhalt: Die erste Stunde nach einem Trauma wird gerne als „Golden hour of shock“ bezeichnet. Daher sollte im Schockraum nach standardisierten Abläufen gearbeitet und das Zeitmanagement im Auge behalten werden. Das Advanced Trauma Life Support (ATLS®) bietet hier ein strukturiertes und prioritätenorientiertes Vorgehen.

Online gestellt: 10. Oktober 2009

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“Präklinisches Traumamanagement” Das PHTLS-Konzept in Kürze erhältlich

Das Konzept von Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS) zielt darauf ab, den Patienten nach dem traumatischen Ereignis vor unnötigen Folgeschäden zu schützen. PHTLS setzt auf klare Behandlungsprinzipien und -techniken und damit auf eine schnelle und professionelle Versorgung. Denn damit bleiben dem Patienten bestmögliche Chancen für einen guten Ausgang.

Das evidenzbasierte PHTLS-Trainingsprogramm ist mittlerweile in 40 Ländern etabliert, mehr als 500.000 Rettungsdienstmitarbeiter wurden danach geschult. PHTLS ergänzt nahtlos das ATLS-Konzept des American College of Surgeons (ACS) für die klinische Versorgung von Traumapatienten. Die National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) und das Committee on Trauma des ACS haben PHTLS gemeinsam entwickelt.

Dieses Buch bietet didaktisch hervorragend aufbereitete, leicht verständliche Inhalte, u.a.:

  • Traumakinematik und Verletzungsmechanismen
  • Beurteilung der Einsatzstelle
  • Alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma, Spinales Trauma
  • Trauma bei Kindern und alten Menschen
  • Thermische Notfälle
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild, u.a. zu Atemwegsmanagement und Beatmung sowie zur Immobilisierung bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung
  • Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten
  • Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements
  • Katastrophenmanagement
  • Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer Einsätze

Weiterhin erhält man mit dem Buch Zugang zum Elsevier-Portal, wo weitere Inhalte und Informationen freigeschaltet werden, z.B. Videos mit mehr als 20 Arbeitstechniken nach PHTLS und weiteres mehr.

Das Buch enthält 600 Seiten mit zahlreichen Fotografien und farbigen Grafiken. Mehr zur Bestellung finden Sie hier. Es kostet 64,95 Euro und kann unter der ISBN: 978-3-437-48620-3 bestellt werden. Voraussichtlich erscheint es am 19. Juni 2009.

Online gestellt: 05. Juni 2009

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Boberger Notfallmedizinisches Symposium 2009 am 13. Juni

Wie im bodengebundenen Rettungsdienst gehören in der Luftrettung unter anderem die regelmäßigen Besuche im Altenheim, die unproblematische Unterzuckerung oder das mit viel Routine beherrschte Akute Koronarsyndrom zum Tagesgeschäft.

Dennoch erreichen den Rettungsdienst gelegentlich die seltenen, eher exotischen Notfälle, die dann oft für sehr große Nervosität sorgen, weil keiner mit ihnen so richtig umgehen kann, sie keiner so richtig kennt und beherrscht, da sie nach der Statistik in weniger als 1 % der Fälle vorkommen. Wegen der dabei oft sehr ernsten Konsequenzen ist aber gerade dort sinnvolles und beherztes Vorgehen unbedingt nötig.

Wir wollen in diesem Symposium versuchen, exemplarisch einige dieser Notfallsituationen darzustellen und die therapeutischen Möglichkeiten aufzuzeigen und eine lebhafte Diskussion um die Vorträge herum zu initiieren. Im Anschluss an das Symposium wollen wir die Möglichkeit bieten, in zwei Workshops die Praxis zu vertiefen. Wir hoffen, Sie zu einem spannenden und abwechslungsreichen Tag in unserem Haus begrüßen zu dürfen!

Sie können den Flyer mit dem Programm hier als PDF downloaden (Dateigröße 226 kB). Die Veranstaltung beginnt um 09.00 Uhr im Hörsaal des BUKH und endet um 13.10 Uhr mit der Mittagspause. Die beiden Workshops beginnen um 14.15 Uhr und um 15.15 Uhr und dauern jeweils 45 Minuten.

Um Anmeldungen für die Veranstaltungen bzw. die Workshops wird gebeten unter:

Anmeldung: Heidi Rapp, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040 7306-1315
Fax: 040 7306-1701
E-mail:
h.rapp@buk-hamburg.de

Online gestellt: 12. Mai 2009

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“Christoph Hansa” im Einsatz bei schwerem Verkehrsunfall

Ganze fünf Rettungshubschrauber waren am frühen Sonntagabend, 03. Mai 2009, auf die A 24 zwischen den AS Ludwigslust und Hagenow in Fahrtrichtung Hamburg gerufen worden. Bei einem Kleinbus vom Typ “Toyota Hiace” war vermutlich der Reifen hinten rechts geplatzt und das Fahrzeug überschlug sich daraufhin mehrfach, mehrere Insassen wurden herausgeschleudert. Das Unfallfahrzeug kam rechts auf dem Grünstreifen zu Stehen. Insgesamt neun Patienten mussten von den Rettungskräften versorgt werden, mehrere davon waren schwer verletzt.

(c) by Team Christoph Hansa

Neben den Kräften des bodengebundenen Rettungsdienstes waren außer dem “Christoph Hansa” noch der “Christoph 29” (Hamburg), der “Christoph 19” (Uelzen), der “Christoph 34” (Güstrow) und der “Christoph 39” (Perleberg) eingesetzt. Der “Christoph Hansa” war der ersteintreffende der fünf RTH’s und ist daher auf dem Foto oben vorne zu sehen. Wenn auch nicht so gut erkennbar, sind auf dem Foto bereits alle 5 RTH’s zu sehen.

Die Versorgung der teils im Freien liegenden und frierenden Patienten gestaltete sich dadurch schwierig, dass es regnete und nicht für jeden Patienten ein Rettungswagen zur Verfügung stand. Die ansonsten oft übliche Vorgehensweise, den verletzten Patienten zunächst im warmen Rettungswagen zum Zwecke der Untersuchung vollständig zu entkleiden und zu versorgen, musste daher abgeändert werden. Der Patient, der vom “Christoph Hansa” ins Unfallkrankenhaus Boberg transportiert wurde, wurde direkt von der Einsatzstelle in den RTH verbracht.

(c) by Team Christoph Hansa

Ausdrücklich gedankt sei an dieser Stelle den zahlreichen Augenzeugen des Unfalls, die als Ersthelfer aktiv wurden und sich in die rettungsdienstliche Versorgung einbinden ließen. So hatte z.B. einer der Passanten gemeinsam mit dem Verfasser dieses Beitrags die Trage aus dem Hubschrauber geholt. Gemeinsam mit mehreren Passanten wurde später der Verletzte zum Hubschrauber getragen. Dafür nochmals ein ganz herzliches Dankeschön!

(online gestellt: 05. Mai 2009)

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Maschinentausch beim “Christoph Hansa”

Im Rahmen der routinemäßig stattfindenden Kontrollen verlässt uns morgen die Hamburger Stamm-Maschine EC 135 P2+ mit der Kennung “D-HHBG” gen ALT-Werft (ALT = ADAC Luftfahrt Technik GmbH). Dort wird die so genannten 800er-Kontrolle durchgeführt, die D-HHBG wird in etwa 4 Wochen zurückerwartet. Die Ersatzmaschine EC 135 P1 “D-HSOS” wurde bereits gestern Nachmittag von einem der ALT-Piloten nach Hamburg-Boberg gebracht.

Die Umrüstung des “Innenlebens” hat zum Teil bereits heute Abend nach Dienstschluss stattgefunden, sie wird morgen früh komplettiert werden. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen den beiden Hubschraubern ohnehin kaum zu erkennen und liegt mehr im Detail.

Rechts oben ist ein Foto der “D-HSOS” zu sehen, die hier am Helipad in Boberg schon auf ihren Einsatz in Hamburg und im Umland wartet.

Links: Und da ist es, das Foto vom ersten Einsatz der D-HSOS, die am Mittwoch morgen, den 11. März ihren Dienst als Christoph Hansa aufgenommen hat.

Im Rahmen eines internistischen Notfalls wurde der Hansa in die Kreisstadt des Landkreises Herzogtum Lauenburg gerufen, genauer gesagt nach Ratzeburg.

Dort wurde auf dem Marktplatz gelandet, der sich in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort befand und ideale Bedingungen für die Landung bot.

(online gestellt: 10. März, ergänzt 14. März 2009)

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Artikel über Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS) abrufbar

All das, was einleitend unten in der Ankündigung des Kongresses „TraumaCare 2009“ in Ulm / Neu-Ulm über Traumapatienten geschrieben steht, könnte hier wiederholt werden. Nachdem in den vergangenen Jahren im Rettungsdienst sehr stark der internistische Notfallpatient fokussiert wurde und entsprechende Trainings sich oft auf diese Patienten bezogen (Mega Code etc.), sind seit einiger Zeit die Traumapatienten wieder mehr ins Interesse der Rettungsdienstmitarbeiter gelangt. So wurde denn auch Ende 2007 das Kurskonzept PHTLS in Deutschland eingeführt (Bericht hier).

Ein Artikel, der das Kurskonzept PHTLS vorstellt und darüber hinaus wissenswerte Informationen und Zahlen über Traumapatienten beinhaltet, wurde in der Ausgabe 1-2009 der Fachzeitschrift “PflegenIntensiv” veröffentlicht. Der Beitrag darf auf luftrettung-hamburg.de mit freundlicher Genehmigung der Bibliomed Verlagsgesellschaft mbH veröffentlicht werden. Klicken Sie hier, um den Beitrag (199 kB) als PDF-Datei downzuloaden.

(online gestellt: 07. März 2009)

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Veranstaltungs-Ankündigung

Weltweit sterben jährlich etwa 5 Millionen Menschen an den Folgen eines Traumas, sodass das Trauma weltweit für etwa 9% der Todesfälle verantwortlich ist. In Deutschland erleiden pro Jahr etwa 35.000 Menschen eine lebensbedrohliche Mehrfachverletzung (Polytrauma). Bis zum Alter von 40 ist das Polytrauma die führende Todesursache in ganz Europa.

Das Bundeswehrkrankenhaus Ulm veranstaltet in diesem Jahr im Auftrag der 1988 gegründeten ITACCS (“International Trauma Anesthesia and Critical Care Society”, http://www.itaccs.com/) und in Kooperation mit der agbn den Kongress „TraumaCare 2009“ in Ulm / Neu-Ulm (Deutschland). Die Veranstaltung findet vom 02. - 04. Oktober statt.

Klicken Sie bitte auf die Grafik unten, um weitergeleitet zu werden und zusätzliche Informationen zu erhalten.

(online gestellt: 31. Januar 2009)

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Christoph Hansa auf Platz drei der ADAC-Einsatzstatistik

Natürlich wussten wir die Zahlen schon früher, aber wie jedes Jahr sollte den Münchener Kollegen nicht vorgegriffen werden. Ganze 1.799 offizielle Einsätze absolvierte “Christoph Hansa” im Jahre 2008, nochmals eine Zunahme von rund 80 Einsätzen im Vergleich mit dem Ergebnis des Jahres 2007. Damit rangiert der Hansa in der Statistik der gelben Flotte auf Platz drei.

Warum aber ist oben von offiziellen Einsätzen die Rede? Nun, hätte man die 20 bodengebundenen Einsätze mitgerechnet, die das Team des Hansa’s 2008 absolvierte, wenn beispielsweise der RTH aufgrund des Wetters nicht fliegen konnte und die Leitstelle die RTH-Crew gewissermaßen als NEF einsetzte, hätte man locker die 1.800 überschritten. Da in München aber nur die Luftrettungseinsätze gezählt wurden, bleibt es bei den - auch beachtlichen - 1.799 Einsätzen. Die Übersicht 2008 (rechts abgebildet), die die ADAC-Luftrettung herausgegeben hat, können Sie hier als PDF downloaden (5,38 MB).

(online gestellt: 24. Januar 2009)

 

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Zwei Fotogalerien ergänzt

Kürzlich wurden einige neue Fotos eingestellt. Dabei ist auch eine Fotoreihe, die am 11. Januar 2009 am Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus (EASK) in Hamburg entstand. Diese wurde aus dem startenden "Christoph Hansa" aufgenommen, als der "Christoph 29" zeitgleich startete.

So kam es zu der seltenen Gelegenheit, Air-to-Air-Aufnahmen zu machen. Sie finden diese Fotoreihe in der Galerie “EC 135 Teil 7”. Einige weitere neue Aufnahmen finden Sie zudem in der Galerie “EC 135 Teil 4”. Viel Spaß beim anschauen.

(online gestellt: 17. Januar 2009)

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Resuscitation Science Symposium 2008 der AHA

Kürzlich wurde beim wissenschaftlichen Wiederbelebungs-Symposium (Resuscitation Science Symposium 2008) der American Heart Association eine sehr spannende Studie vorgestellt. Der Titel lautet (übersetzt): "Eine prospektive, randomisierte kontrollierte Studie bezüglich der Effekte von intravenöser Medikamentenapplikation auf das Überleben bis zur Krankenhausentlassung nach außerklinischem Herzkreislaufstillstand".

Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst (DBRD e.V.) hat den Abstract als Service für seine Leserinnen und Leser übersetzt. Die Übersetzung darf hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht werden. Lesen Sie hier die Übersetzung und weitere Hintergründe.

(online gestellt: 30. November 2008)

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Neuer Artikel über ALS-Provider Kurse des ERC online

In der Septemberausgabe 2008 der Fachzeitschrift “Die Schwester - Der Pfleger” ist ein Artikel über die ALS Provider-Kurse des European Resuscitation Council erschienen. Bereits im Januar 2005 war das Kurskonzept in der Zeitschrift “Rettungsdienst” beschrieben worden, diesen Artikel finden Sie im Bereich Downloads. In dem aktuellen Beitrag, den Bernd Ley nun veröffentlicht hat, finden Sie weitergehende Informationen zu dem Kurskonzept, welches sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die Veröffentlichung an dieser Stelle erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Bibliomed - Medizinische Verlagsgesellschaft. Klicken Sie hier, um den Artikel “ALS Provider Kurse des ERC- Reanimationskurse mit europäischem Zertifikat” herunterzuladen (175 kB).

(online gestellt: 08. Oktober 2008)

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Christoph Hansa zu Besuch beim Segelflugplatz Boberg

Am gestrigen Sonntag, den 07.09.2008 fand am Segelflugplatz in Hamburg Boberg ein Tag der offenen Tür statt. Unter dem Motto “100 Jahre Luftsport in Hamburg” präsentierten sich mehrere Vereine auf dem Gelände des Segelflugplatzes Boberg. Einer der sehnsüchtig erwarteten Höhepunkte war die Landung des Rettungshubschraubers “Christoph Hansa”, der nachmittags gegen 14.45 Uhr auf dem Segelflugplatz landete und sofort von einer Schar Besucher umringt wurde, die den Hubschrauber gerne mal aus der Nähe betrachten wollten.

Für Fotos und weitere Informationen, klicken Sie bitte hier.

(online gestellt: 08. September 2008)

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Neue ”Christoph Hansa”-Stoffabzeichen erhältlich!

Lange wurden sie erwartet - nun sind sie da! Seit heute sind die offiziellen Stoffabzeichen des “Christoph Hansa” mit der EC 135 erhältlich.

Die Abzeichen kosten 5 Euro pro Stück und können gegen Übersendung eines frankierten Rückumschlages bei der RTH-Station angefordert werden.

Einzelheiten dazu finden Sie auf der Seite “Abzeichen”.

 

(online gestellt: 15. August 2008)

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”Narkose im Rettungsdienst” - in eigener Sache!

Ein Projekt, mit dem ich letztes Jahr begonnen habe, und welches kürzlich nach sehr umfassenden Arbeiten und Recherchen zum Abschluss kam, war das Verfassen eines Buchs über “Narkose im Rettungsdienst”. Erschienen ist das Buch im Verlag Stumpf & Kossendey. Insofern möchte ich an dieser Stelle Werbung dafür machen und würde mich freuen, wenn viele LeutNarkose im Rettungsdienst - Stephan Dönitze es kaufen würden.

Eine richtig dosierte Narkose und eine einwandfreie Beatmung sind überlebenswichtig für den betroffenen Patienten. In der Notfallmedizin können bestimmte Rahmenbedingungen die Narkose erschweren, wie Zeitdruck, nicht nüchterne Patienten oder schwieriger Atemweg.

In diesem 4. Band der Reihe „Rettungsdienst kompakt“ wird der Themenkomplex aus praktischen Erfahrungen heraus beleuchtet und richtet sich dabei vor allem an Rettungsassistenten. Aktuelle Studien zeigen, dass erheblicher Aufklärungsbedarf über die Anästhesie bei der präklinischen Versorgung besteht. So stehen zum Beispiel notwendige Geräte nicht zur Verfügung oder werden nicht genutzt, obwohl sie mitgeführt werden.

Das Buch setzt sich mit möglichen Gefahren bei der Narkose wie der unbemerkten ösophagealen Fehlintubation oder der nicht gelungenen Maskenbeatmung auseinander. Es bietet Lösungen an, derartige Situationen zu vermeiden bzw. mit ihnen umzugehen. So vermittelt es Sicherheit bei der Durchführung von Narkosen, die für viele Mitarbeiter im Rettungsdienst nicht zum „täglichen Brot“ gehören.

Ergänzt wird dieser kompakte Band durch eine Übersicht der wichtigsten Narkosemedikamente in der Notfallmedizin.

Best.-Nr.: 364 beim SK-Verlag
Preis: 6,90 EUR

ISBN: 978-3-938179-27-7, 1. Auflage 2008, ca. 110 Seiten, 58 Abbildungen und 22 Tabellen, Broschur, 9 × 15,4 cm, durchgehend vierfarbig

(online gestellt: 17. Juli 2008)

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PHTLS-Kurs für Besatzung vom “Christoph 5” durchgeführt

Wie der “Mannheimer Morgen” vom 16. Juni 2008 berichtet, wurde am Wochenende für die Crew vom “Christoph 5” ein PHTLS-Kurs durchgeführt. Wie ein Pilot, der vor jedem Flug eine "Checkliste" durchgehen muss, sollen sich künftig auch die Notfallretter im Einsatz verhalten: Nach einem bestimmten Verfahren können sie schwierigste Situationen meistern - gemeinsam als Team und zum Wohle der schwerverletzten Patienten. Denn auf der Straße kann nicht operiert werden, und mit jeder Minute sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um ein Prozent.

Die medizinische Besatzung vom Rettungshubschrauber Christoph 5 an der BG Unfallklinik in Oggersheim ist die erste in Deutschland, die nach dem standardisierten Verfahren "Pre-Hospital Trauma Life Support" (PHTLS) geschult wurde. Zwei Tage lang lernten 14 Ärzte und sechs Rettungsassistenten das weltweit verbreitete Verfahren zur präklinischen Versorgung schwerstverletzter Patienten kennen.

Weitere Einzelheiten dazu können Sie dem Zeitungsartikel entnehmen, den Sie hier downloaden können (937 kB). Übrigens: im Rahmen des Luftrettungs-Symposiums an der BG-Unfallklinik Hamburg am 05. Juli 2008 wird ein PHTLS-Workshop angeboten. Siehe dazu auch unten.

Falls sie gerne mehr über die Einführung des Kurskonzepts in Deutschland lesen lesen möchten, klicken sie bitte hier...

(online gestellt: 17. Juni 2008)

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Notfallmedizinisches Symposium und Tag der offenen Tür am 05. Juli 2008

Am Samstag, den 05. Juli 2008 wird im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg in der Zeit von 09.00 - 13.00 Uhr ein Symposium stattfinden, dessen Inhalte sich um die Besonderheiten der Luftrettung in einer Großstadt drehen. Aber auch andere Themen aus dem Bereich Notfallmedizin werden behandelt, so wird es etwa einen Vortrag über das Versorgungssystem Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS) und einen PHTLS-Workshop geben.

Von 13.00 bis 17.00 Uhr besteht dann für alle Interessierten die Möglichkeit, im Rahmen eines “Tages der offenen Tür” beim Hangar vorbeizuschauen. Während das Symposium sich an Fachpublikum richtet, sind zum “Tag der offenen Tür” alle interessierten Besucherinnen und Besucher eingeladen. Wir erwarten dort ein buntes Programm an vorgestellten Luft- und Bodengebundenen Fahrzeugen (Download hier, 1,3 MB). Den Flyer für die Gesamtveranstaltung können Sie hier downloaden (207 kB), dort finden Sie auch das detaillierte Programm des Symposiums.

(online gestellt: 23. Mai 2008, ergänzt 25. Mai 2008)

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Mehrere Galerien ergänzt

2008-05-05 - Doormannsweg 023 (c) by S DönitzEs ist nicht sehr viel, was sich diesmal getan hat, aber Zeit ist mitunter eben knapp :-)

In den Fotogalerien “Einsätze EC 135 Teil 6”, “Einsätze EC 135 Teil 7” sowie “Luftbilder Hamburg West Teil 1” wurden einige neue Fotos eingestellt. Das Foto links gibt Ihnen schon mal einen Eindruck, was Sie u.a. erwartet.

Viel Spaß beim anschauen.

(online gestellt: 07. Mai 2008)

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”Galerie Eurocopter u.a.” überarbeitet

Wie schon zuvor im Bereich der Galerie Luftbilder Hamburg (siehe unten) wurden jetzt einige Veränderungen in der “Galerie Eurocopter u.a.” eingepflegt.

Im einzelnen betrifft dies die Galerien EC 135 Teil 1 bis einschließlich EC 135 Teil 5. Mehrere Fotos wurden getauscht, weil zwischenzeitlich neue Einsatzfotos entstanden sind, wie z. B. das Foto rechts. Die Vorschau ist jetzt mit 200 Pixel Breite deutlich größer und zudem sind auch jetzt die Fotos selbst im “anschauen-Modus” in einer Größe von 700 Pixel Bildbreite dargestellt.

Viel Spaß beim anschauen!

(online gestellt: 23. März 2008)

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Überarbeitung in der Galerie “Luftbilder Hamburg”

copyright by S. DönitzDie komplette Galerie “Luftbilder Hamburg” wurde jetzt so überarbeitet, dass die Fotos nun in einer Größe von 700 Pixel Bildbreite dargestellt werden. Damit sind diese nun wesentlich größer dargestellt als zuvor.

Weiterhin wurde die Galerie “Hamburg West Teil 4” komplettiert und mit dem Aufbau der neuen Galerie “Hamburg West Teil 5” begonnen. In der nächsten Zeit werden dort weitere Fotos eingestellt werden. Weiterhin wurden in der Galerie “Hamburg Süd Teil 1” einige qualitativ schlechtere Fotos gegen bessere ausgetauscht.

Viel Spaß beim anschauen!

(online gestellt: 14. März 2008, ergänzt: 16. März 2008)

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Neue Geräte beim “Christoph Hansa”

Im Zuge der einheitlichen Beschaffung von neuen Geräten für alle ADAC Rettungshubschrauber sind diese kürzlich auch beim “Christoph Hansa” in Hamburg geliefert worden. Es handelt sich dabei gleich um zwei Neuerungen. Zum einen um den modular aufgebauten Monitor/Defibrillator Corpuls C3 und zum anderen um das System EZ-IO (von der Firma Vidacare®) zur Etablierung von intraossären Zugängen. Die ERC-Leitlinien 2005 zur Reanimation empfehlen auch bei Erwachsenen die intraossäre Kanülierung als Alternative zum intravenösen Zugang (vor der endobronchialen Gabe von Medikamenten). Davon abgesehen ist natürlich der Kindernotfall das klassische Einsatzgebiet für intraossäre Zugänge.

Es müssen noch alle Mitarbeiter in die neuen Geräte eingewiesen werden, bevor diese auch im Einsatz mitgeführt werden. Dies dürfte in den nächsten Wochen der Fall sein.

Der Corpuls C3 des Christoph Hansa

Das EZ-IO System vom Christoph Hansa

(online gestellt: 04. März 2008)

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Europäische Leitlinie für das Vorgehen bei traumatisch bedingter schwerer Blutung

Advanced Bleeding Care LogoEine sehr interessante europäische Leitlinie wurde Ende 2007 in der Fachzeitschrift Critical Care veröffentlicht (Management of bleeding following major trauma: a European guideline). Eine interdisziplinäre Gruppe von europäischen Experten und Fachgesellschaften hat nach intensiver kritischer Sichtung und Bewertung der vorliegenden Literatur verbindliche, auf einem Konsens aller Beteiligten beruhende Empfehlungen für das Vorgehen bei traumatisch bedingter schwerer Blutung herausgegeben. Diese Empfehlungen wurden hinsichtlich ihrer Evidenz bewertet und entsprechend eingestuft. Da die Empfehlungen, wie beispielsweise auch bei den Ende 2005 veröffentlichten Leitlinien des European Resuscitation Council, Leitliniencharakter besitzen, sollen sie hier vorgestellt werden, damit sie zeitnah zur Kenntnis genommen werden und entsprechende Verbreitung erfahren.

Einzelheiten dazu finden Sie hier. Die Veröffentlichung der deutschen Übersetzung an dieser Stelle erfolgt mit freundlicher Genehmigung von www.dbrd.de und www.phtls-online.de

(online gestellt: 16. Januar 2008)

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Neue Aufkleber erhältlich, Aufnäher kommen voraussichtlich demnächst

 Nun sind sie endlich da. Nachdem ja die EC 135 schon längere Zeit als “Christoph Hansa” fliegt, sind jetzt die Aufkleber mit einem Durchmesser von 10 cm erhältlich. In Kürze werden dann voraussichtlich auch Stoffaufnäher angeboten werden, die im Design dem links abgebildeten Aufkleber entsprechen.

Einzelheiten zu den Bestellungsmodalitäten und Preise können Sie bitte der Rubrik “Abzeichen” entnehmen.

 

(online gestellt: 01. Dezember 2007)

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PHTLS-Kurse in Deutschland

Es ist nichts Neues, dass ein wesentlicher Vorteil der Rettungshubschrauber ihre enorme Geschwindigkeit ist. So kann etwa die EC 135 in 15 Flugminuten ca. 60 km Distanz bewältigen. Durch diese große “Raumwirkung” der RTH’s werden die Besatzungen wahrscheinlich häufiger mit Traumapatienten konfrontiert, als dieses bei den meisten bodengebundenen Rettungsdiensten der Fall ist. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Dennoch kann man unterm Strich feststellen, dass der Schwerpunkt des Einsatzspektrums beim internistischen Notfall liegt und der einzelne Rettungsdienstmitarbeiter nicht so häufig ein Polytrauma versorgen muss. Die Routine ist also schwer zu erwerben, zumal die Situationen häufig sehr unterschiedlich sind.

Während der Fokus in den letzten Jahren stark auf das Thema Reanimaton gelenkt wurde und sich auch entsprechende Kurssysteme etabliert haben (z.B. der ALS Provider Kurs des ERC), ist es nun an der Zeit, sich auch den Traumapatienten vermehrt zuzuwenden. Immerhin ist das Trauma in der Altersgruppe von 1 - 44 Jahren die häufigste Todesursache! Ein hervorragendes Kurssystem, welches zum Ziel hat, Traumapatienten nach einem strukturierten und zeitgemäßen, evidenzbasierten Konzept zu versorgen, ist der PHTLS-Kurs, der nun auch in Deutschland verfügbar ist. Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS®) ist das weltweit verbreitete Konzept zur präklinischen Versorgung Schwerverletzter Patienten. In inzwischen 35 Ländern wurden bereits über 500.000 Rettungsdienstmitarbeiter nach diesem System geschult.

Falls sie gerne mehr darüber lesen möchten, klicken sie bitte hier...

(online gestellt: 19. November 2007)

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Erste Galerie im neuen Design umgesetzt

Viele Fotos haben sich im Laufe der Jahre auf dieser Website angesammelt. Inzwischen haben sich jedoch die Rechnerleistungen stark erhöht. Damit steigen auch die Anforderungen an die Darstellung von Fotos im Internet. Um den Besuchern also mehr Qualität (ausgewähltere Motive) und Übersichtlichkeit (höhere Auflösung der Fotos) anbieten zu können, wurde nun ein neues Design umgesetzt, welches bislang allerdings erst in einer der Fotogalerien verwirklicht wurde. Um sich einen ersten Eindruck davon zu machen, wie die Fotogalerien künftig alle aussehen sollen, schauen sie bitte in die neugestaltete Galerie EC 135 Teil 1. Geplant ist, dass künftig deutlich weniger Fotos auf luftrettung-hamburg.de zu sehen sein werden, getreu dem Motto: Manchmal ist weniger mehr. Falls sie das neue Design gerne kommentieren möchten, scheuen sie sich nicht, eine Mail an den Webmaster zu senden.

(online gestellt: 28. September 2007)

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Neue Maschine in Hamburg als “Christoph 29”

Wie die Überschriften sich doch gleichen. Nachdem erst vor zwei Wochen eine nagelneue EC 135 am ADAC-Luftrettungsstützpunkt “Unfallkrankenhaus Boberg” stationiert worden war (siehe unten den folgenden Beitrag), ist am heutigen 04. Juli eine EC 135 T2+ (T2i) am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg-Wandsbek in Dienst gestellt worden. Die im typischen orange der Zivilschutzhubschrauber (ZSH) lackierte Maschine mit der Kennung “D-HZSB” weist im Vergleich zu ihrem gelben Pendant in Boberg einige Besonderheiten auf, die sofort ins Auge stechen. Erfreulicher Weise landete der “Christoph 29” heute Abend am Unfallkrankenhaus Boberg, so dass einige Fotos, die dort entstanden, ihnen hier präsentiert werden können.

Auffällig ist etwa das hohe Kufenlandegestell (siehe Fotos). Dies trägt u.a. zu einer erhöhten Sicherheit bei, weil der Heckausleger somit einen größeren Bodenabstand hat. Aber auch beim ein- und ausladen von Patienten macht sich dies durch eine angenehme Arbeitshöhe bemerkbar. Weitere Besonderheiten sind das Hinderniswarnsystem für Hubschrauber “HELLAS - Helicopter Laser Radar” von EADS oder beispielsweise das so genannte “Glascockpit” oder ein Cable-Cutter. Außerdem verfügt der “Christoph 29” über keine herkömmliche Trage mehr, sondern über einen so genannten Stretcher. In Boberg hatte man damit seinerzeit Erfahrungen sammeln können, als die MD 900 noch im Dienst war. Diese war ebenfalls mit einem Stretcher ausgestattet. Die Stretcher werden üblicher Weise auf die Rolltragen der klinikinternen Transporter oben auf gelegt. Das letzte Foto in der Serie der “Christoph 29”-Bilder ist also nicht dahingehend falsch zu verstehen, dass der RTH etwa eine Trage mit Rollengestell habe.

Übrigens, am 05. Juli morgens erreichte luftrettung-hamburg noch ein Foto vom ersten Start zum Einsatz mit der neuen EC 135. Dies finden sie in der Fotogalerie jetzt ganz oben.

(online gestellt: 04./05. Juli 2007)

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Neue Maschine in Hamburg als „Christoph Hansa“

Am heutigen 20. Juni 2007 startete erstmals die EC 135 P2+ (P2i) mit der Kennung D-HHBG als „Christoph Hansa“. Die neue Maschine verfügt über ein höheres maximales Abfluggewicht (2910 kg statt 2835 kg) und weist höhere Leistung im Zweimotoren-Flugbetrieb auf. Ausgestattet ist sie mit Triebwerken des Herstellers  Pratt&Whitney PW 206 B2. Zusätzlich wurden diverse Detailverbesserungen in die jüngste Baureihe eingearbeitet.

Äußerlich ist sie ansonsten weitgehend identisch mit dem Vorgängermodell, der EC 135 P2 D-HDEC. Insider werden sich bestimmt daran erinnern, dass im Jahre 1990 eine BO 105 in Hamburg als „Christoph Hansa“ eingesetzt wurde, die ebenfalls die Kennung D-HHBG hatte. Damit wurde einerseits die Stadt Hamburg (HH) und andererseits der Standort BG-Unfallkrankenhaus gewürdigt. Insofern wird mit der Kennung der neuen EC 135 in erfreulicher Weise an eine alte Tradition angeknüpft. Die „Bravo Golf“ ist frisch aus der Werft und hatte bei ihrem Ersteinsatz gerade mal 11 Stunden 27 Minuten Flugzeit und 24 Landungen aufzuweisen. Erste Fotos und weitere Informationen zum ersten Einsatztag finden Sie hier.

Die „alte“ Maschine wird zunächst als Schulungsmaschine eingesetzt werden und später an einer anderen, derzeit noch nicht benannten Luftrettungsstation eingesetzt werden.

(online gestellt: 20. Juni 2007)

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Artikel über “Milde therapeutische Hypothermie - Lebensrettende Kühlung” online

Durch die milde therapeutische Hypothermie kann das Outcome von komatösen Postreanimationspatienten deutlich verbessert werden. Seit der Empfehlung durch die ILCOR 2002 setzt sich das Verfahren auch in Deutschland zunehmend durch.

Dennoch wissen viele Mitarbeiter im Rettungsdienst und Krankenhaus noch nicht ausreichend Bescheid über dieses Verfahren. Die milde therapeutische Hypothermie gehört zu den wenigen Optionen im Umfeld einer Reanimation, für die eine derart hohe Beweiskraft vorliegt, dass sie hilfreich ist.

In der Ausgabe 2-2007 der Fachzeitschrift “Pflegen Intensiv” erschien ein Beitrag von Bernd Ley, der einen hervorragenden Überblick über das Thema bietet. Download hier (Dateigröße 220 kB).

Der Webmaster freut sich daher besonders, dass der Artikel hier mit freundlicher Genehmigung von Bibliomed - Medizinische Verlagsgesellschaft angeboten werden kann.

(online gestellt: 03. Mai 2007)


Artikel über klinische Reanimation aus “Die Schwester - Der Pfleger” online

In der Januar- und Februarausgabe 2007 der Fachzeitschrift “Die Schwester - Der Pfleger” erschien eine zweiteilige Reihe über die “Wiederbelebung Erwachsener nach den neuen ERC-Leitlinien”. Autoren sind Bernd Ley und Stephan Dönitz.

  • Aus Teil 1:
    Häufiger komprimieren, kürzer Atem spenden, stärker schocken – das sind einige der Änderungen bei der Wiederbelebung, auf die sich professionelle und Laienhelfer einstellen müssen. Der folgende Artikel bietet eine Übersicht über die neuen europäischen Reanimationsleitlinien in den Basismaßnahmen. Download
    hier (Dateigröße 244 kB).
  • Aus Teil 2:
    Der European Resuscitation Council (ERC) hat Ende 2005 neue Anwender-Leitlinien zur Wiederbelebung veröffentlicht. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Änderungen im Bereich der erweiterten lebensrettenden Maßnahmen (ALS = Advanced Life Support) bei Erwachsenen vor. Der Fokus liegt dabei auf dem Bereich der innerklinischen Reanimation. Download
    hier (Dateigröße 110 kB).

Zweifelsohne sind die Beiträge aber auch für Rettungsfachpersonal und Notärzte interessant. “Die Schwester - Der Pfleger” ist Deutschlands meistabonnierte Pflegezeitschrift. Sie erscheint monatlich seit 1962 und informiert kompetent und aktuell über alle relevanten Pflegethemen im stationären Bereich. Die Artikel können hier mit freundlicher Genehmigung von Bibliomed - Medizinische Verlagsgesellschaft angeboten werden.

(online gestellt: 21. Januar 2007, ergänzt 03. Mai 2007)

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Nun doch 1.508 Einsätze in 2006 absolviert - neues Navigationssystem an Bord(c) by Stephan Dönitz

Die Bilanz des Jahres 2006 schloss mit dem 1.508-ten Einsatz. Dies stellt somit eine abermalige, erfeuliche Steigerung der Einsatzzahlen dar (10% im Vergleich zum Vorjahr). Die Tabelle unten gibt Ihnen einen Überblick. Zunächst war man von 1.509 Einsätzen ausgegangen, die Zahl musste dann aber um einen Einsatz nach unten korrigiert werden.

Weiterhin wurde in die EC 135 “D-HDEC” ein Navigationssystem (HeliMap.MIDI von EAE electronics GmbH, Mainz) fest eingebaut. Kurz vor Weihnachten 2006 kam die EC 135 damit von einer 400-Stundenkontrolle zurück nach Hamburg-Boberg. Erste Erfahrungen mit dem neuen System sind sehr positiv verlaufen. Unter anderem wurde darüber in einem Beitrag über den “Christoph Hansa” berichtet, der in der neuesten Ausgabe des “Löschblattes” erschien (Löschblatt 27, Frühjahr 2007). Download hier (Dateigröße 807 kB).

Einsatzzahlen von 1990 bis 2006:

(online gestellt: 29. Dezember 2006, ergänzt: 03. Mai 2007)

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Demnächst 360° Bilder vom “Christoph Hansa” online

Sie kennen diese Art von Bildern, auf denen man “seinen Blick” mit der PC-Maus virtuell im Kreis und nach oben und unten usw. drehen kann? Von solchen sogenannten 360°-Panoramen hat Bernd Dohrmann einige am Standort des “Christoph Hansa” angefertigt, die hier freundlicherweise gezeigt werden dürfen. Bis es soweit ist (etwas Geduld bitte noch), können Sie sich das sehenswerte Ergebnis auf folgendem Link ansehen: http://www.360bilder.de/christoph_hansa.html.

Zur Entstehung dieser Art von Bildern, so Herr Dohrmann, gehe man folgendermaßen vor: “Man steht an einem Aussichtspunkt und möchte die komplette Übersicht (Panorama) bildlich festhalten. Man fotografiert dann einfach Foto für Foto den Bereich ab und klebt später die 3-4 Fotos ins Fotoalbum sauber nebeneinander fest. Ein etwas professionelleres und perfekteres Endergebnis entsteht per digitaler Bildverarbeitung, man nennt dies dann sphärische Darstellungen (Kugelpanoramen), wie die des Christoph Hansa. Mithilfe von Betrachtungsprogrammen (Viewer wie JAVA oder QuickTime) kann man sich sogar auch später immer wieder direkt an den Ort des Gesehens interaktiv hineinversetzen.”

(online gestellt: 04. Dezember 2006)

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Neue Bildergalerien BK 117 und BO 105 online

Heute wurden gleich zwei Bildergalerien online gestellt. Die eine gibt es zwar schon lange, sie wurde aber inhaltlich und qualitativ (viel höhere Auflösung als zuvor) derart umgekrempelt, dass sie quasi als völlig neue Galerie “BK 117 Teil 1” ins Rennen geht. Die andere Galerie ist wirklich ganz neu und hört auf die Bezeichnung “BO 105 Teil 3”. Viel Freude beim Betrachten der Bilder...

(online gestellt: 25. November 2005)

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Beitrag über “Gerätewagen Behandlungsplatz” online

Bereits in der Augustausgabe 2006 erschien in der Zeitschrift “Im Einsatz” ein Beitrag über den seinerzeit neuen Gerätewagen Behandlungsplatz (GW-BHP) im Landkreis Pinneberg (S-H). Das Fahrzeug, das die präklinische Behandlung von 50 Patienten ermöglicht und 190.000 Euro gekostet hat, wurde im Hinblick auf die Teilnahme Hamburgs an der Fußball-WM angeschafft. Der Beitrag berichtet über das Spezialfahrzeug und vermittelt einige Grundlagen und Hintergründe.

An dieser Stelle sei dem Verlag Stumpf&Kossendey ganz herzlich dafür gedankt, dass der Beitrag hier als Download angeboten werden darf. Sie finden den Beitrag natürlich auch, wie immer, im Downloadbereich von luftrettung-hamburg.de. Dort finden Sie übrigens auch zahlreiche weitere Artikel, Skripts und Präsentationen.

Hier bekommen Sie den Artikel “Neuer Gerätewagen Behandlungsplatz im Landkreis Pinneberg: Kein Fahrzeug von der Stange”, (331 kB), Autor: Stephan Dönitz

(online gestellt: 24. November 2006)

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Neue Bildergalerie BK 117 online

Seit heute ist eine komplett neue Galerie BK 117 Teil 4 online. Freundlicherweise haben die Kollegen vom “Christoph 22” in Ulm für luftrettung-hamburg.de eine Auswahl schöner Bilder zur Verfügung gestellt, von denen Sie, liebe Besucher, jetzt neun Stück sehen können. An dieser Stelle sei den Kollegen, speziell Oberstabsarzt Björn Hossfeld vom Luftrettungszentrum Ulm, dafür nochmals herzlich gedankt.

(online gestellt: 22. November 2006)

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Deutscher Berufsverband Rettungsdienst (DBRD) gegründet

Am heutigen 21.11.2006 wurde in Hamburg der „Deutsche Berufsverband Rettungsdienst“ durch 27 namhafte Rettungsdienstexperten gegründet. Der DBRD versteht sich als Interessenvertretung des Rettungsfachpersonals. Der DBRD strebt die Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten, nach derzeit geltendem wissenschaftlichen Stand und den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften, an.

Der Verband wird sich zukünftig mit berufspolitischen Fragestellungen aus allen Bereiwebsite vom DBRDchen rund um das Thema Notfallmedizin und Rettungsdienst beschäftigen und hierzu Stellung beziehen. Das Besondere an diesem Berufsverband: Er wird von allen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD) und dem Unternehmerverband privater Rettungsdienste e.V. (BKS) unterstützt und gefördert. Die Verbesserung der Aus- und Fortbildung auf allen Gebieten des Rettungsdienstes und die Forderungen nach klaren Kompetenzregelungen für das Personal werden weitere wesentliche Arbeitsinhalte sein. Der Sitz des DBRD ist Kiel.

Weitergehende Informationen zum DBRD und Bilder von der Gründungsveranstaltung finden Sie hier....

(online gestellt: 21. November 2006)

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Downloads zu ERC-Leitlinien 2005 aus der Fachzeitschrift “Rettungsdienst” auf luftrettung-hamburg.de

Leser der Zeitschrift “Rettungsdienst” wissen bereits, dass die Märzausgabe 2006 den Themenschwerpunkt ERC-Leitlinien 2005 hatte. Über diese Leitlinien wurde auch schon an dieser Stelle berichtet (mehr...). Der webmaster von luftrettung-hamburg.de war einer der Mitherausgeber der o.g. Ausgabe und hat u.a. an zwei Artikeln mitgearbeitet. Weitere Artikel, die freundlicher Weise zur Verfügung gestellt wurden, sind von Bernd Ley (Asklepios Klinik Bad Oldesloe) und Bernhard Gliwitzky/Berthold Groß (megamed Notfallprogramme). An dieser Stelle sei auch dem Verlag Stumpf&Kossendey ganz herzlich dafür gedankt, dass die Beiträge hier als Download angeboten werden dürfen.

Sie haben die Möglichkeit, hier oder im Downloadbereich folgende Artikel aus der Märzausgabe 2006 der Fachzeitschrift “Rettungsdienst” als PDF-Datei herunterzuladen:

(online gestellt: 02. April 2006)

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Neue Seite HEMS-Crew eingepflegt

Anf(c) by S. Dönitzang August 2006 konnte endlich - nach all den Jahren - ein Gruppenfoto aller HEMS-Crew-Member (HCM) des “Christoph Hansa” geschossen werden. Zuvor hatte dies nie geklappt. Aus diesem Grunde wurde innerhalb der Rubrik Christoph Hansa die neue Seite HEMS-Crew eingerichtet, auf der Informationen über den Ausbildungsstand der “Christoph Hansa”-HCM enthalten sind. Und - last but not least - natürlich finden Sie dort nebenstehendes Foto in höherer Auflösung.

(online gestellt: 22. August 2006)

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Betreiberwechsel in Neustrelitz(c) by M. Michalk Christoph 48 / 25. EC 135 an den ADAC übergeben

Bereits am 01. Juli 2006 erfolgte der Betreiberwechsel am Luftrettungszentrum Neustrelitz. Die Bundeswehr gab den Flugbetrieb an die ADAC-Luftrettung GmbH ab, sodass aus SAR 93 nach genau 10 Jahren Dienstzeit “Christoph 48” wurde. Der ADAC-Pilot und Stationsleiter Michael Michalk gab freundlicherweise sein Einverständnis dazu, dass auf www.luftrettung-hamburg.de einige Fotos von dem bewegenden Ereignis veröffentlicht werden konnten. Klicken Sie hier, um zu den Fotos zu gelangen.

Außerdem hat Eurocopter anlässlich der Übergabe des 25. EC 135 an die ADAC-Luftrettung, eine Presseerklärung herausgegeben. Diese Maschine wird in Neustrelitz eingesetzt. Klicken Sie hier, um zu der Mitteilung zu gelangen. Dort finden sie auch noch ein weiteres Foto der Übergabe der Maschine.

(online gestellt: 11. Juli 2006, ergänzt: 18. Juli 2006)

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Neue Galerie “Luftbilder Hamburg” online

(c) by A. Hagen Christoph HansaDer Bereich mit Luftbildern der Freien und Hansestadt Hamburg wurde jetzt um eine neue Galerie ergänzt. Diese Galerie trägt den Namen “Hamburg West Teil 4”.

Dort finden Sie u.a. einige schöne Luftbilder der Hamburger Innenstadt, die mir mein Kollege A. Hagen (HCM beim Christoph Hansa) freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

Beispielsweise finden Sie dort dieses schöne Foto vom “Michel” (links ein Ausschnitt aus dem Bild). Aber auch andere Bereiche sind dort zu finden, z.B. die DTB Tennisanlage “Rotherbaum”.

(online gestellt: 12. Juli 2006)

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Überarbeitetes Skript zum EKG online

Das überarbeitete Skript “Interpretation des Notfall EKG” können Sie hier als PDF-Datei in der Version Juni 2006 herunterladen (ca. 5,8 MB). Der Umfang beträgt jetzt 60 Seiten mit sehr vielen, teils farbigen Abbildungen inklusive der ERC-2005-Algorithmen “ALS Erwachsene”, “Bradykardie” und “Tachykardie”. Die Algorithmen wurden mit erläuternden Begleittexten versehen. Das Skript beinhaltet alle wesentlichen Rhythmusstörungen in Form von zahlreichen EKG-Beispielen.

(online gestellt: 24. Juni 2006)

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Neue Fotogalerie “Bell 212” online

(c) by Guido HartigDie Veränderungen in Hamburg führen natürlich dazu, dass jetzt vermehrt Fotos von der Bell 212 in der Zivilschutzhubschrauber- Variante auftauchen.

Und so wurden einige ältere und einige ganz neue Fotos zu einer schönen Galerie zusammengestellt. So finden Sie dort z.B. ein bislang wohl ziemlich einmaliges Gruppenbild (rechts) mit den drei Rettungsmitteln, die am Rettungszentrum des Bundeswehrkrankenhauses stationiert sind.

Die neue Foto-Galerie “Bell 212 - Teil 3” können Sie jetzt hier anschauen, falls Sie mögen...

(online gestellt: 02. Juni 2006)

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Neuer “ADAC-Stationsatlas” - Ausgabe 2006/2007

Der neue ADAC-Stationsatlas enthält, wie auch schon die Vorgängeratlanten, eine Beschreibung mit Standortkarte von (diesmal 72) RTH/ITH-Stationen.

Darin sind jetzt auch die Basisanschriften der ÖAMTC-Standorte in Österreich und 2 historische Stützpunktkarten enthalten. Das Ganze Werk verfügt über 160 Seiten Inhalt und ist vollständig in Farbe.

Weitere Einzelheiten zum Inhalt und den Bestellmöglichkeiten usw.  können Sie bitte in der Rubrik ”Der Buchtipp” nachlesen. Schauen Sie doch einfach mal in die Rubrik herein...

(online gestellt: 26. Mai 2006)

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Neue Karte “Stützpunkte der Luftrettung in Deutschland”

Dank an den Werner Wolfsfellner Medizin Verlag!Pünktlich mit dem Betreiberwechsel in Ludwigshafen kommt nun wieder die topaktuelle Stützpunktkarte als Downloadangebot für die Besucherinnen und Besucher von “luftrettung-hamburg.de”.

Die ADAC-Luftrettung GmbH hat den Standort Ludwigshafen am 15. Mai 2006 Mittags vom BMI/BBK/Bundespolizei übernommen. Seitdem ist eine EC 135 mit der Kennung “D-HJMD” im Einsatz (Foto unten).

Sie können die Karte entwedChristoph 5 ADAC (c) by Bernhard Gliwitkyer hier als PDF-Datei downloaden (ca. 96 kB) oder hier als jpeg-Datei (ca. 860 kB).

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den Werner Wolfsfellner Medizin Verlag, München, der die Karte freundlicher Weise wieder superschnell zur Verfügung stellte.

 

 (online gestellt: 20. Mai 2006)

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Aufnäher für Sammlerinnen und Sammler vergriffen!

Die Aufnäher des “Christoph Hansa” mit der MD 900 “D-HMDX” sind jetzt alle verkauft.

Sammlerinnen und Sammler müssen sich jetzt bis ca. August/September 2006 gedulden. Dann wird es die neuen Aufnäher geben, die statt der MD 900 die EC 135 P2 darstellen. Die EC 135 P2 ist bereits seit Ende April 2004 regelhaft als “Christoph Hansa” am BG Unfallkrankenhaus Hamburg eingesetzt.

Dies war damals zunächst für eine Woche die EC 135 mit der Kennung “D-HGYN” gewesen, die dann aufgrund eines technischen Problems in die Wartung ging. Seitdem ist es die “D-HDEC”, die seit Mitte 2005 nun auch mit “Christoph Hansa”-Schriftzug beklebt ist. Voraussichtlich wird das Hintergrunddesign des Aufnähers gleich oder ähnlich bleiben und im Wesentlichen nur die EC 135 eingefügt werden. Bislang waren die Aufnäher für 5,00 Euro erhältlich. Ob dies auch so bleibt, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

(online gestellt: 16. Mai 2006)

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”Tag der offenen Tür” im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH)

Am 13. Mai 2006 veranstaltet das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus in Zusammenhang mit der BG-Tour 2006 "Fit im Sport – Fit im Job" einen Tag der offenen Tür.

(c) by Marc Lüpkemann

Sie sind eingeladen zu
   * Führungen in Bereiche und auf Stationen
   * Informativem an zahlreichen Ständen in der Eingangshalle
   * Kurzvorträgen und Filmen im Hörsaal
   * sportlichen MIT-MACH-AKTIONEN
   * Sportvorführungen
   * kulturellem Rahmenprogramm
   * u. v. m..

Für Ihr leibliches Wohl und Kinderbetreuung ist gesorgt. Lernen Sie das Krankenhaus von Innen kennen. Kommen Sie und fragen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Löcher in den Bauch. Das Programm können Sie als PDF-Datei
hier downloaden.

Im Rahmen der Veranstaltung sind auch stündlich Führungen zum Notarzteinsatzfahrzeug “NEF 25” und dem RTH “Christoph Hansa” vorgesehen. Weitere Einzelheiten sind leider noch nicht bekannt, aber wer schon immer mal den RTH oder das NEF oder beide besuchen wollte, hätte dann die Gelegenheit. Der Vorteil besteht u.a. darin, dass auch in der Zeit, wo die Rettungsmittel im Einsatz sind, durch Mitarbeiter Fragen beantwortet werden können.

(online gestellt: 06. Mai 2006)

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Fly-in-fly-out am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Wie weiter unten auf dieser Seite ausführlich berichtet wurde, hat am 19. Januar 2005 die Bundespolizei im Rahmen der zivil-militärisch(c) by Guido Hartig, BF Hamburgen Zusammenarbeit die fliegerische Komponente am Rettungszentrum des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg übernommen (mehr...). Damit ging die Ära des “SAR Hamburg 71” nach fast 33 Jahren zu Ende. Anstelle der bekannten Huey (Bell UH-1D) übernahm seitdem ein Zivilschutzhubschrauber vom Typ Bell 212 den Betrieb. Die medizinische Besatzung wird weiter vom Bundeswehrkrankenhaus gestellt.

Eine offizielle Veranstaltung mit fly-in-fly-out und prominenten Gästen von Luftwaffe, Bundespolizei und u.a. Hamburgs Innensenator Udo Nagel fand am 28. April 2006 am Bundeswehrkrankenhaus statt. Erste Fotos können Sie sehen, in dem Sie diesem Link folgen. Dank sei an dieser Stelle Guido Hartig von der BF Hamburg ausgesprochen, der für www.luftrettung-hamburg.de die Fotos zur Verfügung stellte. Ein ausführlicher Bericht zu der Veranstaltung folgt in Kürze an dieser Stelle.

(online gestellt: 03. Mai 2006)

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Rettungsassistenten des “Christoph Hansa” unterstützen Simulatortraining beim Kurs Intensivtransport

Beim Kurs Intensivtransport werden Notärzte und Rettungsassistenten in Theorie und Praxis auf die Anforderungen vorbereitet, die der Transport schwerstkranker Patienten an sie stellt. Das Seminar entspricht den Empfehlungen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin (DIVI) und umfasst 20 Stunden. Mehr dazu...

(online gestellt: 02. April 2006)

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Download zu ERC-Leitlinien online!

Wie an dieser Stelle schon berichtet wurde, hat der Europäische Wiederbelebungsrat “European Resuscitation Council (ERC)” die neuen ERC-Leitlinien für Wiederbelebung und Versorgung von cardialen Notfallpatienten am 28. November 2005 um 15.00 h online gestellt. Zeitgleich erschienen diese im Fach-Journal Resuscitation (mehr...).

Mittlerweile haben wir Ende Januar 2006 und die Leitlinien sind schon 1000-fach von der ERC Seite www.erc.edu heruntergeladen worden. luftrettung-hamburg.de möchte denjenigen, die bislang (noch) keinen Zugriff auf diese Veröffentlichungen hatten, bzw. der englischen Sprache nicht mächtig sind, als kleine Serviceleistung einen ersten Eindruck vermitteln. Sie finden daher hier in einem Download (ca. 400 kB) eine kleine Einführung sowie mehrere von den neuen ERC-Algorithmen 2005 (siehe Abbildung rechts).

(online gestellt: 22. Januar 2006)

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Beginn der zivil-militärischen Zusammenarbeit am Rettungszentrum Hamburg

Am heutigen 19. Januar 2006 landete der Rettungshubschrauber „SAR Hamburg 71“ zum letzten Mal am Rettungszentrum des Bundeswehrkrankenhauses in Hamburg-Wandsbek. Bis dahin wurde der RTH, der auch liebevoll “Anneliese” genannt wurde, voWappen der BPol Fliegerstaffel Nordn Personal des Lufttransportgeschwaders 63 geflogen. Im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit hat inzwischen ein Zivilschutzhubschrauber (ZSH) vom Typ Bell 212 den Dienst aufgenommen. Geflogen wird dieser von Beamten der Bundespolizei (Fliegerstaffel Nord, siehe Wappen links). Aktuell ist die Maschine mit dem Eintragungszeichen “D-HBZS” eingesetzt (die zuvor die Eutiner Stamm-Maschine war).

Stationiert wurde der „SAR Hamburg 71“ am 16. Juli 1973, bis zur Ablösung wurden rund 50.000 Einsätze geflogen. Der sukzessive Rückzug der Bundeswehr aus den Rettungszentren ist erforderlich, weil das Nachfolgemodell der Bell UH-1D, der NH-90, als RTH viel zu groß ist. Der Hubschrauber ist jetzt unter der zivilen Bezeichnung „Christoph 29“ im Einsatz. Der Wechsel erfolgte in relativ kleinem Rahmen, eine offizielle Feier mit Fly-In bzw. Fly-Out soll im März am Rettungszentrum stattfinden. luftrettung-hamburg.de wird dann ausführlich über den Betreiberwechsel berichten und die 33-jährige Ära der legendären „Rettungsflieger“ rückblickend würdigen.

Weitere Informationen über den SAR 71 und die Hintergründe des Rückzugs aus der Luftrettung können Sie hier erlangen...

Einige Fotos der Aktion heute Mittag können Sie in einer Galerie betrachten. Um dort hinzugelangen, klicken Sie bitte hier... (Dieser Bereich wurde am 20. Januar um weitere acht Fotos ergänzt). Getreu dem Motto “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte” können Sie einen gewissen Eindruck von der wehmütigen Stimmung gewinnen...

luftrettung-hamburg.de wünscht der ehemaligen und der neuen Besatzung alles Gute und many happy landings.

(Stand: 19./20. Januar 2006)

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Jahresabschluss beim “Christoph Hansa”

Der ”Christoph Hansa” hat das Jahr 2005 erfolgreich zu Ende gebracht und konnte stolze 1.372 Einsätze erzielen. Das entspricht einer Steigerung ggü. dem Vorjahr um immerhin 104 Einsätze und ist zudem die höchste Zahl von Einsätzen pro Jahr, die der “Christoph Hansa” je zu verzeichnen hatte. Dies zeigt, neben einer guten Akzeptanz seitens der FEZ der Feuerwehr Hamburg und der umliegenden Rettungsleitstellen, dass der Bedarf für zwei Luftrettungsmittel in Hamburg und dem Umland durchaus gegeben ist.

(Stand: 01. Januar 2006)

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Neue ERC-Leitlinien zur Wiederbelebung online!!!

DERC logoer Europäische Wiederbelebungsrat “European Resuscitation Council (ERC)” und Elsevier haben die neuen ERC-Leitlinien für cardiopulmonale und cerebrale Wiederbelebung (Guidelines for cardiopulmonary and cerebral resuscitation) für Kinder und Erwachsene am heutigen 28. November 2005 um 15.00 h online gestellt. Zeitgleich erscheinen diese im Fach-Journal Resuscitation. Mehr...

(online gestellt: 13. August 2005, zuletzt ergänzt: 28. November 2005)

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