Bereich Aktuelles

Liebe Besucherinnen und Besucher
von www.luftrettung-hamburg.de!

Hier finden Sie die neuesten Informationen darüber, was wo auf dieser website aktualisiert wurde oder sonstige Hinweise/Ankündigungen. So haben insbesondere die regelmäßigen Besucherinnen und Besucher von www.luftrettung-hamburg.de die Möglichkeit, sich rasch zu orientieren. Das Datum der Neuerung bzw. Ankündigung finden sie unter dem jeweiligen Infotext.

Es lohnt sich aber auch, mal die älteren Hinweise anzuschauen. Zu diesem Zwecke wurde jetzt der Bereich “Aktuelles Alt” eingerichtet. An sich widersprechen sich die Begriffe “Aktuelles” und “Alt” ja. Gedacht ist das Ganze so, dass man im Bereich “Aktuelles”, also hier, nur die neuesten Sachen findet, damit es übersichtlich bleibt. Wer sich die älteren Mitteilungen gerne anschauen möchte, hat jetzt in der neuen Rubrik Gelegenheit dazu.

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20 Jahre „Christoph Hansa“ am BUK Hamburg

(c) by A Uhl Team Christoph HansaLiebe Besucherinnen und Besucher von luftrettung-hamburg.de! Ich freue mich am heutigen Tage mit Ihnen über das nunmehr 20-jährige Bestehen des „Christoph Hansa“ in Hamburg. Grund genug, die Geschichte noch einmal kurz Revue passieren zu lassen. Einige der Informationen sind bereits auf dieser Website an anderer Stelle veröffentlicht worden. Einiges ist aber auch neu. So finden Sie einige Fotos von damals sowie einen kurzen Erfahrungsbericht vom Anästhesiepfleger / Rettungsassistent Klaus Henkel, der damals beim ersten Einsatz des “Christoph Hansa” dabei war. Und für die Sammler ist auch etwas in Vorbereitung. Doch lesen Sie selbst...

(online gestellt: 02. Februar 2010)

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Einsatzzahlen des “Christoph Hansa” aus 2009

Natürlich waren sie schon seit dem 31.12.2009 bekannt, aber wie üblich sollte dem ADAC nicht vorgegriffen werden. Daher kommen sie erst jetzt, die Einsatzzahlen aus dem Jahr 2009 und die dazugehörige Aufteilung nach Einsatzarten. Insgesamt wurden 1.497 Einsätze geflogen. Einige weitere Einsätze, die bodengebunden durchgeführt wurden, etwa bei schlechtem Wetter, sind in der Statistik nicht berücksichtigt worden. Hätte man dies getan, wären es etwas mehr als 1.500 Einsätze geworden.

Auffallend an den Zahlen ist einerseits der Rückgang zu 2008 um fast 300 Einsätze und andererseits der anteilmäßige Rückgang bei den Verlegungen (Sekundäreinsätze, SE), die nun nicht einmal mehr 6% ausmachen. Wie üblich, entfiel der Löwenanteil auf die Notfalleinsätze vom Typ “Primär mit Versorgung (PV)” und die Fehleinsätze (FE). Weitere Informationen und Beispiele zu den Einsatzarten können Sie hier bekommen.

(online gestellt: 31. Januar 2010)

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Schöne Videos mit Flugaufnahmen online gestellt

Einige Videos aus dem Cockpit des “Christoph Hansa” findet man seit einiger Zeit auf Youtube. Unter anderem sind dabei auch aktuelle Filme, die schöne mit Schnee bedeckte Landschaften und ähnliches zeigen.

Grund genug, dafür an dieser Stelle auch mal Werbung zu machen. Unten finden sie einige der Links, um auf die entsprechenden Filme zu kommen.

Eingestellt wurden diese von Rotorman65. Halten Sie also auch zukünftig gelegentlich Ausschau auf Youtube nach Filmen von Rotorman65.

http://www.youtube.com/watch?v=gr_mGHNaXzY

http://www.youtube.com/watch?v=ujmyJmzzMrs&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=8NJXMv9dpd4&NR=1

(online gestellt: 17. Januar 2010)

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Boberger Notfallmedizinisches Symposium am 29. Mai 2010

In diesem Jahr feiert der “Christoph Hansa” sein 20-jähriges Jubiläum, und zwar am 02. Februar. In diesem Zusammenhang wird daher das “Boberger Notfallmedizinische Symposium, welches am 29. Mai stattfinden wird, in Verbindung mit einem Tag der offenen Tür kombiniert. Fest steht schon, dass wieder einiges geboten werden wird, wie es sich für so einen Anlass gehört. Auch Sammler werden nicht zu kurz kommen, denn es wird eigens ein Jubiläums-Aufnäher angefertigt.

Christoph Hansa im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Hamburg im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Hamburg im Januar 2010 (c) by S Dönitz

Einzelheiten werden später an dieser Stelle bekannt gegeben. Spätestens im Sommer sehen wir uns dann... Jetzt allerdings hat der Winter uns noch im Griff, aus diesem Grunde finden Sie hier einige schöne aktuelle Fotos mit Winterimpressionen. Auf dem Foto oben kann man auch gut den neuen Aufkleber erkennen, der derzeit auf beiden Seiten des RTH prangt “40 Jahre Luftrettung”.

Merken Sie sich den Termin aber schon einmal vor:
Samstag, 29. Mai 2010!

(online gestellt: 08. Januar 2010)

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Maschinentausch beim “Christoph Hansa”

Im Rahmen der routinemäßig stattfindenden Kontrollen hat uns Mittwoch vormittag (04. November) die Hamburger Stamm-Maschine EC 135 P2+ mit der Kennung “D-HHBG” gen ALT-Werft Halle-Oppin (ALT = ADAC Luftfahrt Technik GmbH) verlassen. Die Ersatzmaschine EC 135 P2 “D-HDMA” (Baujahr 2002) wurde bereits Dienstagabend nach Hamburg-Boberg gebracht. Die “D-HDMA” ist übrigens die Stamm-Maschine von “Christoph 20” in Bayreuth.

Die Umrüstung des “Innenlebens” hatte zum Teil bereits Dienstagabend nach Dienstschluss stattgefunden, der Rest erfolgte Mittwoch früh. Oben ist ein Foto der “D-HDMA” zu sehen, welches beim dritten Einsatz in Hamburg entstand. Es zeigt “Christoph Hansa” gemeinsam mit “Christoph 29” am Landeplatz des Klinikums Heidberg. Entstanden ist das Foto am Donnerstag, 05. November.

(online gestellt: 06. November 2009)

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Artikel über “Schockraummanagement” online

Ausgabe 10-2009 Die Schwester - Der PflegerIn der Ausgabe 10-2009 der Fachzeitschrift “Die Schwester - Der Pfleger” ist der Beitrag “Schockraummanagement: Jede Minute zählt” (Autoren: Stephan Dönitz et al.) erschienen. Mit freundlicher Genehmigung der Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH darf der Beitrag hier als PDF-Download (193 kB) angeboten werden.

Über den Inhalt: Die erste Stunde nach einem Trauma wird gerne als „Golden hour of shock“ bezeichnet. Daher sollte im Schockraum nach standardisierten Abläufen gearbeitet und das Zeitmanagement im Auge behalten werden. Das Advanced Trauma Life Support (ATLS®) bietet hier ein strukturiertes und prioritätenorientiertes Vorgehen.

Online gestellt: 10. Oktober 2009

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“Präklinisches Traumamanagement” Das PHTLS-Konzept in Kürze erhältlich

Das Konzept von Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS) zielt darauf ab, den Patienten nach dem traumatischen Ereignis vor unnötigen Folgeschäden zu schützen. PHTLS setzt auf klare Behandlungsprinzipien und -techniken und damit auf eine schnelle und professionelle Versorgung. Denn damit bleiben dem Patienten bestmögliche Chancen für einen guten Ausgang.

Das evidenzbasierte PHTLS-Trainingsprogramm ist mittlerweile in 40 Ländern etabliert, mehr als 500.000 Rettungsdienstmitarbeiter wurden danach geschult. PHTLS ergänzt nahtlos das ATLS-Konzept des American College of Surgeons (ACS) für die klinische Versorgung von Traumapatienten. Die National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) und das Committee on Trauma des ACS haben PHTLS gemeinsam entwickelt.

Dieses Buch bietet didaktisch hervorragend aufbereitete, leicht verständliche Inhalte, u.a.:

  • Traumakinematik und Verletzungsmechanismen
  • Beurteilung der Einsatzstelle
  • Alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma, Spinales Trauma
  • Trauma bei Kindern und alten Menschen
  • Thermische Notfälle
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild, u.a. zu Atemwegsmanagement und Beatmung sowie zur Immobilisierung bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung
  • Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten
  • Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements
  • Katastrophenmanagement
  • Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer Einsätze

Weiterhin erhält man mit dem Buch Zugang zum Elsevier-Portal, wo weitere Inhalte und Informationen freigeschaltet werden, z.B. Videos mit mehr als 20 Arbeitstechniken nach PHTLS und weiteres mehr.

Das Buch enthält 600 Seiten mit zahlreichen Fotografien und farbigen Grafiken. Mehr zur Bestellung finden Sie hier. Es kostet 64,95 Euro und kann unter der ISBN: 978-3-437-48620-3 bestellt werden. Voraussichtlich erscheint es am 19. Juni 2009.

Online gestellt: 05. Juni 2009

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Boberger Notfallmedizinisches Symposium 2009 am 13. Juni

Wie im bodengebundenen Rettungsdienst gehören in der Luftrettung unter anderem die regelmäßigen Besuche im Altenheim, die unproblematische Unterzuckerung oder das mit viel Routine beherrschte Akute Koronarsyndrom zum Tagesgeschäft.

Dennoch erreichen den Rettungsdienst gelegentlich die seltenen, eher exotischen Notfälle, die dann oft für sehr große Nervosität sorgen, weil keiner mit ihnen so richtig umgehen kann, sie keiner so richtig kennt und beherrscht, da sie nach der Statistik in weniger als 1 % der Fälle vorkommen. Wegen der dabei oft sehr ernsten Konsequenzen ist aber gerade dort sinnvolles und beherztes Vorgehen unbedingt nötig.

Wir wollen in diesem Symposium versuchen, exemplarisch einige dieser Notfallsituationen darzustellen und die therapeutischen Möglichkeiten aufzuzeigen und eine lebhafte Diskussion um die Vorträge herum zu initiieren. Im Anschluss an das Symposium wollen wir die Möglichkeit bieten, in zwei Workshops die Praxis zu vertiefen. Wir hoffen, Sie zu einem spannenden und abwechslungsreichen Tag in unserem Haus begrüßen zu dürfen!

Sie können den Flyer mit dem Programm hier als PDF downloaden (Dateigröße 226 kB). Die Veranstaltung beginnt um 09.00 Uhr im Hörsaal des BUKH und endet um 13.10 Uhr mit der Mittagspause. Die beiden Workshops beginnen um 14.15 Uhr und um 15.15 Uhr und dauern jeweils 45 Minuten.

Um Anmeldungen für die Veranstaltungen bzw. die Workshops wird gebeten unter:

Anmeldung: Heidi Rapp, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040 7306-1315
Fax: 040 7306-1701
E-mail:
h.rapp@buk-hamburg.de

Online gestellt: 12. Mai 2009

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“Christoph Hansa” im Einsatz bei schwerem Verkehrsunfall

Ganze fünf Rettungshubschrauber waren am frühen Sonntagabend, 03. Mai 2009, auf die A 24 zwischen den AS Ludwigslust und Hagenow in Fahrtrichtung Hamburg gerufen worden. Bei einem Kleinbus vom Typ “Toyota Hiace” war vermutlich der Reifen hinten rechts geplatzt und das Fahrzeug überschlug sich daraufhin mehrfach, mehrere Insassen wurden herausgeschleudert. Das Unfallfahrzeug kam rechts auf dem Grünstreifen zu Stehen. Insgesamt neun Patienten mussten von den Rettungskräften versorgt werden, mehrere davon waren schwer verletzt.

(c) by Team Christoph Hansa

Neben den Kräften des bodengebundenen Rettungsdienstes waren außer dem “Christoph Hansa” noch der “Christoph 29” (Hamburg), der “Christoph 19” (Uelzen), der “Christoph 34” (Güstrow) und der “Christoph 39” (Perleberg) eingesetzt. Der “Christoph Hansa” war der ersteintreffende der fünf RTH’s und ist daher auf dem Foto oben vorne zu sehen. Wenn auch nicht so gut erkennbar, sind auf dem Foto bereits alle 5 RTH’s zu sehen.

Die Versorgung der teils im Freien liegenden und frierenden Patienten gestaltete sich dadurch schwierig, dass es regnete und nicht für jeden Patienten ein Rettungswagen zur Verfügung stand. Die ansonsten oft übliche Vorgehensweise, den verletzten Patienten zunächst im warmen Rettungswagen zum Zwecke der Untersuchung vollständig zu entkleiden und zu versorgen, musste daher abgeändert werden. Der Patient, der vom “Christoph Hansa” ins Unfallkrankenhaus Boberg transportiert wurde, wurde direkt von der Einsatzstelle in den RTH verbracht.

(c) by Team Christoph Hansa

Ausdrücklich gedankt sei an dieser Stelle den zahlreichen Augenzeugen des Unfalls, die als Ersthelfer aktiv wurden und sich in die rettungsdienstliche Versorgung einbinden ließen. So hatte z.B. einer der Passanten gemeinsam mit dem Verfasser dieses Beitrags die Trage aus dem Hubschrauber geholt. Gemeinsam mit mehreren Passanten wurde später der Verletzte zum Hubschrauber getragen. Dafür nochmals ein ganz herzliches Dankeschön!

(online gestellt: 05. Mai 2009)

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