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Bereich Aktuelles
Liebe Besucherinnen und Besucher von www.luftrettung-hamburg.de!
Hier finden Sie die neuesten Informationen darüber, was wo auf dieser website aktualisiert wurde oder sonstige Hinweise/Ankündigungen. So haben insbesondere die regelmäßigen Besucherinnen und Besucher von www.luftrettung-hamburg.de die Möglichkeit, sich rasch zu orientieren. Das Datum der Neuerung bzw. Ankündigung finden sie unter dem jeweiligen Infotext.
Es lohnt sich aber auch, mal die älteren Hinweise anzuschauen. Zu diesem Zwecke wurde jetzt der Bereich “Aktuelles Alt” eingerichtet. An sich widersprechen sich die Begriffe “Aktuelles” und “Alt” ja. Gedacht ist das Ganze so, dass man im Bereich “Aktuelles”, also hier, nur die neuesten Sachen findet, damit es übersichtlich bleibt. Wer sich die älteren Mitteilungen gerne anschauen möchte, hat jetzt in der neuen Rubrik Gelegenheit dazu.
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ADAC-Luftrettung: Bilanz 2011 Christoph Hansa stieg 1.410 Mal in die Luft
Über die Hälfte aller Einsätze aufgrund internistischer Notfälle
In Hamburg startete der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ vom Typ Eurocopter EC 135 im letzten Jahr zu 1.410 Einsätzen. Gutes Flugwetter im Frühling und Herbst ließ gegenüber 2010 die Einsatzzahlen um 65 Flüge steigen. Neben dem Haupteinsatzgebiet Hamburg mit nahezu gleich bleibenden 959 Einsätzen, führten vermehrt Flüge nach Niedersachsen (228) und Schleswig-Holstein (209). Die Besatzung bestehend aus Pilot, Notarzt und Rettungsassistent versorgte 1.123 Patienten (1.058 in 2010) im Großraum Hamburg.
Bundesweit mussten die Hubschrauber der ADAC Luftrettung ebenfalls häufiger in die Luft: Die Zahl der oft lebensrettenden Einsätze stieg auf 47.315, das sind 3.232 Starts oder 7,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 130 Rettungsflügen pro Tag versorgten die 34 Stationen der Gelben Engel insgesamt 43.273 Patienten. Neben den langen Schönwetterperioden, die sowohl für einen Anstieg bei den Freizeit- und Verkehrsunfällen als auch bei den internistischen Notfällen sorgten, sind es technische Innovationen bei den Rettungsleitstellen, die einen noch besser abgestimmten und somit häufigeren Einsatz der Rettungshubschrauber ermöglichen.
Foto oben: die Besatzung am heutigen “Tag der Luftrettung”: (v.l.n.r.) Stephan Dönitz (RettAss), Dr. Tim Lange (Notarzt), Paul Kästner (RettAss), Michael Gomme (Pilot) (Foto: M. Schmitting).
Bei rund der Hälfte aller ADAC Einsätze (48,8 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen. Der zweithäufigste Anforderungsgrund für die ADAC Hubschrauber waren neurologische Notfälle wie zum Beispiel Schlaganfälle (12,5 Prozent). Bei 10,7 Prozent aller Einsätze wurden die Gelben Engel zu Verkehrsunfällen gerufen.
Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH beschäftigt derzeit mehr als 180 Mitarbeiter an 34 Stationen sowie in der Verwaltung und arbeitet dabei mit 760 Ärzten und 280 Rettungsassistenten der verschiedenen Standortkliniken und Hilfsorganisationen zusammen. Bisher hat der ADAC als einer der Wegbereiter der Luftrettung in Deutschland und als größter ziviler Anbieter über 250 Millionen Euro in den Ausbau der Luftrettung in Deutschland investiert.
(online gestellt: 17. Januar 2012)
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Boberger Herbstsymposium Anästhesie- und Intensivfachpflege
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie hiermit herzlich zum 1. Boberger Herbstsymposium Anästhesie- und Intensivfachpflege ins Berufsgenossenschafliche Unfallkrankenhaus Hamburg Boberg einladen. Dieses Symposium wurde ins Leben gerufen, um für die Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg und dem Umland eine Fortbildungsmöglichkeit im Bereich Anästhesie- und Intensivpflege zu schaffen. Wir erhoffen uns davon, Ihnen hier eine Auswahl an interessanten Themen anbieten zu können, die nicht nur die medizinische, sondern auch die pflegerische Sichtweise beleuchten. Überschneidungen sind dabei natürlich durchaus möglich und auch wünschenswert.
Für dieses Symposium erheben wir eine Teilnehmergebühr in Höhe von 15.– €. Im Preis sind Getränke und Essen sowie ein Handout enthalten. Die Teilnehmergebühr ist vor Ort zu entrichten.
Dieses Symposium wird mit 6 Punkten für die Pflegefortbildung bewertet. Sie erhalten vor Ort eine Teilnahmebescheinigung. Veranstaltungsort ist der Hörsaal des BUKH im Hauptgebäude.
Den Flyer können Sie sich hier downloaden. Bitte senden Sie ihn auch gerne an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.
(online gestellt: 14. August 2011)
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Weitere Artikel online gestellt
  Es ist wieder einmal an der Zeit, auf luftrettung-hamburg.de einige aktuelle Artikel online zu stellen. Darunter ist ein erst vor wenigen Wochen in der Fachzeitschrift PflegenIntensiv erschienener Beitrag wird zum Thema “Schwieriger Atemweg: Intubation mittels Video”. Sie können diesen hier herunter laden.
Weiterhin sind noch zwei weitere Artikel online gestellt, die Ende 2010 erschienen sind. Zum Einen der Beitrag “BGA, Blutgasanalyse richtig einschätzen”, der ebenfalls in PflegenIntensiv erschien (zum Download hier klicken).
Zum Anderen der Beitrag “Time is Brain: Zeit rettet Leben”, der in der Fachzeitschrift Die Schwester Der Pfleger erschien (zum Download hier klicken).
Dem Verlag Bibliomed sei an dieser Stelle für der Erlaubnis zur Veröffentlichung der Artikel gedankt. Wie immer sind die Beiträge natürlich auch auf der Seite Downloads verfügbar. Dort haben Sie auch einen guten Überblick über andere verfügbare Downloads.
(online gestellt: 29. Juli 2011)
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Aktuelle Stützpunktkarte online
Wieder einmal wird auf luftrettung-hamburg.de die aktuelle ADAC-Karte “Stützpunkte der Luftrettung” online gestellt. Der Stand ist 03/2011. Wer mag, kann Sie sich hier als JPEG-Datei downloaden. Als kleinen Vorgeschmack gibt es die Karte unten schon mal zum anschauen. Wie üblich geht der Dank an den Werner Wolfsfellner Medizin Verlag, der die Karte zur Verfügung stellte und die Veröffentlichung an dieser Stelle gestattete.
(online gestellt: 29. Juli 2011)
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S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung online
Von Vielen wurde sie lange erwartet, nun ist sie endlich da. Auf der Website der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) wurde die so genannte S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung vor wenigen Tagen online gestellt. Medizinische Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für Leistungserbringer und Patienten zur angemessenen Vorgehensweise bei speziellen Gesundheitsproblemen. Leitlinien sind wichtige Instrumente, um Entscheidungen in der medizinischen Versorgung auf eine rationale und transparente Basis zu stellen. Sie sollen durch Wissensvermittlung zur Verbesserung in der Versorgung beitragen.
Leitlinien der Mitgliedsgesellschaften der AWMF werden in drei, auf die Entwicklungsmethodik bezogene Stufen (S) eingeteilt. Diese werden demnach als S1, S2 oder S3 bezeichnet. S3 kennzeichnet hierbei den höchsten Evidenzgrad (“Leitlinie mit allen Elementen einer systematischen Entwicklung”). Nationale Versorgungsleitlinien entsprechen methodisch der Klasse S3.
Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) wurde auf über 400 Seiten Wissen zum Thema Traumapatientenversorgung zusammen getragen. Das Dokument umfasst grob gesagt die Bereiche “Präklinik”, “Schockraum” und “Erste OP-Phase”. Für alle an der Versorgung solcher Patienten Beteiligten Fachkreise ist es sicher sehr wichtig und empfehlenswert, sich mit den Aussagen vertraut zu machen. Das Dokument ist etwa 3,2 MB groß und kann hier herunter geladen werden.
(online gestellt: 25. Juli 2011)
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Die ersten Tage im Juli
Hier folgen einige Foto-Impressionen aus den ersten Tagen im Juli 2011.
Dieses Foto entstand am Abend auf dem Dachlandeplatz des Westküstenklinikums (WKK) in Heide. Die Buchstaben WKK sind im Vordergrund gut zu sehen. Ein Primäreinsatz im Bereich der Leitstelle West hatte es erfordert, den Patienten ins WKK Heide zu fliegen.
Auf diesem Bild ist bewusst mal kein Hubschrauber zu sehen. Stattdessen offenbart es einen Einblick, wie die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten manchmal aussieht. Bei diesem Einsatz auf der BAB 1 war ein verunglückter LKW-Fahrer sehr schwer und lange eingeklemmt, man sieht im Bild die völlig deformierte Fahrerkabine. Wer womöglich manchmal verträumt zum Himmel schaut, wenn da ein Rettungshubschrauber lang fliegt und dann denkt “die haben’s gut, die können da rumfliegen”, der sollte nicht vergessen, dass oft auch anspruchsvolle Einsätze damit verbunden sind, die für alle Beteiligten nicht so einfach sind. Gottlob war der LKW-Fahrer in diesem Fall bei weitem nicht so schwer verletzt, wie das Foto zunächst suggeriert.
(online gestellt: 25. Juli 2011)
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Die letzten Tage im Juni
Hier folgen einige Foto-Impressionen aus den letzten Tagen im Juni 2011.
Ein seltenes Ereignis ergab sich auf dem Schwarzenberg-Platz in HH-Harburg. Dort wird gerne mal gelandet, weil der Platz sich dafür anbietet. Dass aber der Zufall es will, dass beide Hamburger RTH’s zugleich im Stadtteil Harburg einen Einsatz haben und dann auch noch den gleichen Landeplatz wählen, ist wohl eine Rarität. Hier sieht man den “Christoph 29” gerade wieder starten. Der Rotor beim “Christoph Hansa” dreht sich auch schon.
Bei diesem Einsatz “PKW gegen LKW” war der “Christoph Hansa” auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Norden Höhe der Abfahrt Ramelsloh/Seevetal. Zum Glück waren nur Leichtverletzte zu versorgen, sodass der RTH wieder einsatzbereit gemeldet werden konnte. Auf diesem Foto wird ebenfalls schon der Hubschrauber angelassen.
Und dann war da noch ein Hubschrauber der DRF, der einen Patienten ins Unfallkrankenhaus HH-Boberg brachte. Dieses Foto entstand vom HCM-Sitz aus, als der “Christoph Hansa” am Stützpunkt landete.
(online gestellt: 26. Juni 2011)
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Neue Bildergalerie mit MD 902 Explorer-Fotos online
Die Besucherinnen und Besucher dieser Seite mögen sich fragen, was das hier gezeigte Foto mit der Luftrettung in Hamburg zu tun hat? Zugegebenermaßen nichts. Aber ein Kollege von mir war eine Zeit lang als Notarzt im Südosten Englands an verschiedenen Luftrettungsstandorten eingesetzt. Dabei sind zahlreiche schöne Fotos von verschiedenen Rettungshubschraubern entstanden, die hier mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlicht werden dürfen. Daher sind sie an dieser Stelle zu sehen, auch, wenn Sie mit Hamburg nichts zu tun haben.
Sie gelangen direkt zu der neuen Bildergalerie, indem Sie hier klicken.
(online gestellt: 22. Juni 2011)
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100.000 Leben können in Europa pro Jahr gerettet werden. Die neuen ERC Leitlinien zur Reanimation
Etwa 500 000 Menschen erleiden jedes Jahr in Europa einen plötzlichen Herztod. Diesen Herzen, meist zu jung um zu sterben, ist sehr leicht zu helfen. Die Wiederbelebung durch Notfallzeugen erhöht ihr Überleben um das 2-3-fache, sie wird aber heute nur jedem fünften Menschen mit Kreislaufstillstand geleistet. Wenn wir die Häufigkeit der Ersthelferreanimaton verbessern kann dies 100.000 Leben in Europa retten. Die neuen CPR Leitlinien 2010 des European Resuscitation Council werden helfen, dies Ziel zu erreichen.
Am 18. Oktober führen der European Resuscitation Council (ERC) und der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) die neuen europäischen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation ein. Sie basieren auf der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz, die seit der letzten Revision vor fünf Jahren publiziert wurde. Für Laienhelfer ist die Botschaft noch klarer geworden. Prof. Bernd Böttiger, Chairman des ERC und Dr. Dr. Burkhard Dirks, Vorsitzender des GRC betonen: „schnell und tief drücken und sofort beginnen! Wenn der Patient nicht antwortet oder reagiert, dann drücken Sie mitten auf die Brust mindestens 5 cm tief, mindestens 100-mal pro Minute.“
Das wichtigste bei der Wiederbelebung ist die Herzdruckmassage. Jeder – sogar Kinder – kann das leisten. Diese simple Maßnahme ist sicher und verbessert die Überlebenschancen des Patienten wesentlich. Notfallzeugen, die darin ausgebildet sind und sich trauen, sollen die Herzdruckmassage mit Mund zu Mund Beatmung kombinieren, 30 Kompressionen, dann 2 Beatmungen. Aber, die Herzdruckmassage ist am wichtigsten, auch ohne Beatmung – ohne Kompressionen nimmt das Gehirn 5 Minuten nach dem Kollaps irreversiblen Schaden.
„Zahllose Studien zur Effektivität der Wiederbelebungsmethoden wurden für die neuen ERC Leitlinien 2010 gesichtet, das Augenmerk galt überzeugenden wissenschaftlichen Evidenz und Vereinfachung“ sagt Dr. Jerry Nolan, ERC Vorstandsmitglied. Neben der Herzdruckmassage ist der zweite Schwerpunkt der automatisierte externe Defibrillator (AED),der jetzt an vielen Orten in der Öffentlichkeit zu finden ist. Die neuen ERC Leitlinien empfehlen den Gebrauch der Defibrillatoren ganz klar: AED´s sind einfach anzuwenden, da der Benutzer durch gesprochene Anweisungen sicher geführt wird. Frühe Defibrillation kann, kombiniert mit Herzdruckmassage bei vielen Patienten mit Kreislaufstillstand Leben retten.
Außerdem bestätigen die ERC Leitlinien 2010 die Bedeutung der therapeutischen Hypothermie nach Kreislaufstillstand. Kühlt man den Patienten nach dem Kreislaufstillstand 12 – 24 Stunden lang auf 32-34°C erhöht dies die Chance auf Überleben ohne Hirnschaden signifikant. Dennoch wird diese einfache Methode bisher nur von wenigen Rettungsdiensten und Kliniken in Europa angewandt. Die ERC Leitlinien 2010 empfehlen die Hypothermiebehandlung auf Neugeborene nach Sauerstoffmangel unter der Geburt auszuweiten. Sofort begonnene tiefe Herzdruckmassage, frühe Defibrillation und therapeutische Kühlung sind die Schlüsselfaktoren der Wiederbelebung nach den neuen ERC Leitlinien 2010. Böttiger folgert: „Wir können 100.000 Leben pro Jahr in Europa retten, wenn alle - Laien und professionelle Helfer – sich an dieser Strategie beteiligen, sich kümmern.”
Weitere Information, die Komplettausgabe der Leitlinien und Poster für Laien und professionelle Helfer sind auf www.erc.edu (englisch) oder www.grc-org.de (deutsch) frei verfügbar.
(online gestellt: 18. Oktober 2010)
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Aktuelle Stützpunktkarte online
Das heutige Datum wird einigen wohl in Erinnerung bleiben als das Datum, an dem geheiratet wurde, der 10.10.10. Herzlichen Glückwunsch an diejenigen auch von hier.
Da geht es hier hingegen etwas profaner zu, am heutigen Tage wird auf luftrettung-hamburg.de lediglich die aktuelle ADAC-Karte “Stützpunkte der Luftrettung” online gestellt. Sie ist zwar schon ein Jahr alt, aber die aktuellste Fassung, die es derzeit gibt. Wer mag, kann Sie sich hier als PDF-Datei downloaden (Größe 728 kB). Als kleinen Vorgeschmack gibt es die Karte unten schon mal zum anschauen. Wie üblich geht der Dank an den Werner Wolfsfellner Medizin Verlag, der die Karte zur Verfügung stellte und die Veröffentlichung an dieser Stelle gestattete.
(online gestellt: 10. Oktober 2010)
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Neuer Stations-Aufnäher mit D-HHBG endlich da!
Wie auf dieser Seite (weiter unten, siehe News vom 21. Mai 2010) bereits angekündigt wurde, gibt es endlich eine neues Abzeichen beim “Christoph Hansa”.
Dieses ist sehr schön geworden und wird sicher den Sammlern gefallen. Wie üblich können Sie das schöne Abzeichen für 5,00 Euro über die RTH-Station beziehen, die Einzelheiten dazu finden Sie hier.
Einige Sammler haben auf der Website des Lieferanten (bk-helicopter-patch-design.de) zudem schon “entdeckt”, dass wir uns auch eine Crew-Variante haben anfertigen lassen. Solche Abzeichen sind in Sammlerkreisen sehr begehrt, aber wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Crew-Abzeichen, welches nicht an Außenstehende verkauft wird. Daher möchten wir die Sammler höflich bitten, von Anfragen in diese Richtung abzusehen.
Das oben abgebildete Abzeichen können Sie aber selbstverständlich käuflich erwerben!
(online gestellt: 27. Juni 2010)
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Maschinentausch beim “Christoph Hansa” - D-HLDM im Einsatz
Seit gestern 14.00 Uhr ist die D-HLDM als “Christoph Hansa” im Einsatz. Die Stamm-Maschine D-HHBG muss im Rahmen einer Wartung in die Werft nach Bonn-Hangelar. Das Foto unten zeigt die Phase der Umrüstung, die immer relativ aufwendig ist. Alles muss ausgeräumt werden und kommt in die Reservemaschine. Ob es sich um Spritzenpumpen, Beatmungsgeräte, Rucksäcke, Sauerstoff-Flaschen oder Verbrauchsmaterialien handelt, wirklich alles kommt in die Ersatzmaschine. Dabei gilt es dann auch, an “Kleinigkeiten” zu denken, wie etwa den Kodierstecker für das BOS-Funkgerät. Nur mit diesem werden wir bei den Leitstellen auch weiterhin als “Christoph Hansa “ erkannt, wenn der entsprechende Status getastet wird. Da der Unterschied auf den ersten Blick aber sehr gering ist zwischen den Maschinen, wird sich für die meisten nichts ändern, sie hätten ihn wahrscheinlich gar nicht bemerkt.
Foto unten: da fliegt sie dahin, unsere D-HHBG, auf dem Weg nach Bonn-Hangelar, um ein neues Triebwerk zu bekommen.
Foto unten: Übrigens, auch für uns in Hamburg ist die D-HLDM keine Unbekannte mehr. Dieses Foto, bei dem der RTH gut eingeparkt werden musste, entstand am 06. Mai 2008 in der Hamburger Altstadt. Der RTH wurde in dem Bereich gelandet, wo die "Otto-Sill-Brücke" auf die Straße "Kajen" trifft. Hinten rechts kann man gut den "Michel" erkennen. Zu dem Zeitpunkt war die Maschine mit der Kennung "D-HLDM" eingesetzt.
(online gestellt: 22. Juni 2010)
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Aufnäher mit der EC 135 derzeit vergriffen, Neuauflage ist in Arbeit! Sammler aufgepasst, bitte lesen!
Nun ist die derzeitige Version der runden Aufnäher mit der EC 135, unten rechts im Bild zu sehen, ausverkauft. Bei ihr hatte es sich um das erste Mal gehandelt, dass nach der Ära der MD 900 Abzeichen (links im Bild) ein EC-Abzeichen in Hamburg aufgelegt wurde.
Die zweite EC-Version ist jedoch schon in Arbeit, und wie sich das gehört, wird diese etwas überarbeitet werden. Das grundsätzliche Design bleibt erhalten, aber der Hubschrauber wird anders aussehen. Sie dürfen gespannt sein, denn der neue Aufnäher wird sehr schön werden. Übrigens, Sammler aufgepasst. Es wird sich auf jeden Fall lohnen, den neuen Aufnäher zu bestellen, denn es gibt gewissermaßen ein Detail für die Insider, was vermutlich bislang den meisten noch nicht aufgefallen sein dürfte.
Lesen Sie, worum es dabei geht:
Seit Ende April 2004 flog eine EC 135 P2 regelhaft als “Christoph Hansa” in Hamburg. Dies war zunächst für eine Woche die “D-HGYN”, die dann aufgrund eines technischen Problems in die Wartung ging. Danach war es dauerhaft die “D-HDEC”.
Seit dem 20. Juni 2007 ist eine EC 135 P2+ (P2i) mit der Kennung “D-HHBG” als „Christoph Hansa“ im Einsatz.
Als die rechts abgebildete Version der Aufnäher auf den Markt kam, das war Mitte August 2008, war die aktuelle Maschine mit der Kennung “D-HHBG” also schon über ein Jahr im Einsatz. Auf dem Aufnäher war aber noch die Kennung der Vorgängermaschine “D-HDEC” zu sehen.
Mit der neuen Version, die jetzt in Vorbereitung ist, wird also erstmalig ein Aufnäher zu erhalten sein, der überhaupt zu 100% dem Hubschrauber entspricht, der in Hamburg seit 2007 eingesetzt wird. Denn natürlich wird auf unserem neuen Patch neben einer grafischen Überarbeitung auch die Kennung “D-HHBG” zu sehen sein.
Sobald der neue Patch lieferbar ist, werden Sie hier auf luftrettung-hamburg.de darüber informiert werden.
(online gestellt: 21. Mai 2010)
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Jetzt auch endlich Aufkleber verfügbar!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Jubiläumsabzeichen “20 Jahre Christoph Hansa” jetzt auch, wie angekündigt, als Aufkleber verfügbar ist.
Der Aufkleber ist ca. 13 cm breit und für 1,50 Euro verfügbar. Einzelheiten dazu, wie Sie bestellen können, finden Sie hier.
(online gestellt: 18. Mai 2010)
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Mehrere Artikel jetzt im Bereich Downloads eingestellt
Einiges hat sich inzwischen wieder an Artikeln angesammelt, die nun endlich im Download-Bereich eingestellt wurden. Darunter sind brandneue Beiträge, aber auch schon einige ältere. Darüber hinaus wurde die Seite optisch etwas übersichtlicher und ansprechender gestaltet. Doch schauen Sie selbst, wenn Sie mögen. Klicken Sie hier.
Übrigens, von Zeit zu Zeit wird es dort auch wieder was Neues geben, schauen Sie also gerne hin und wieder vorbei.
(online gestellt: 02. Mai 2010)
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In eigener Sache - Achtung! Abzeichen Christoph 10 Wittlich
Derzeit wird unser brandneuer Aufnäher beworben (siehe etwas weiter unten) und sicherlich freuen sich jetzt einige Sammler, dass sie das gute Stück erwerben können. Sieht ja auch echt klasse aus...
Doch stellen Sie sich vor, nach einiger Zeit sind die Aufnäher vergriffen und der eine oder andere Sammler hätte so gerne noch einen davon. Doch woher nehmen? Irgend jemand lässt ihn daher als unautorisierte Kopie anfertigen und baut eine kleine Veränderung ein, damit er sagen kann, es handele sich ja nicht um eine Fälschung, sondern nur eine Art Nachbildung. So könnte da z.B. stehen: Unfallkrankenhaus Baberg statt Boberg. So stellt er ihn dann bei EBAY ein. Die meisten würden das gar nicht bemerken und den Aufnäher kaufen.
Gibt’s nicht, sagen Sie? Oh doch, beim Aufnäher des “Christoph 10” aus Wittlich gibt es das sehr wohl. So ist es immer mal wieder bei EBAY zu sehen. Tja, und dann kommt der Tag, an dem der Verkäufer solcher Nachbildungen darauf angesprochen wird und sich zunächst einmal reumütig zeigt. Er zieht das Angebot auch zurück. Einige Wochen später taucht der Aufnäher dann aber erneut auf. Jetzt heißt es auf einmal, es handele sich um eine Fehlproduktion mit einem Stickfehler. Clever gelöst, aber würden Sie den Aufnäher haben wollen? Ich persönlich würde das nicht wollen und aus diesem Grunde erscheint nun hier diese Warnung.
Wie Sie oben sehen können, wurde das Wort MOSEL falsch geschrieben, es heißt in der Nachbildung MASEL. Na ja, wen das nicht stört, der kann ja trotzdem bieten. Oben rechts sehen Sie übrigens, wie der echte aussieht. Kein Wunder, dass das auf den ersten Blick niemand merkt.
(online gestellt: 17. April 2010)
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Liebe Sammler und alle anderen Interessierten aufgepasst, die neuen Aufnäher sind da!!!
Endlich sind sie da, die Jubiläumsaufnäher “20 Jahre Christoph Hansa”. Sie kosten den wirklich fairen Preis von 5 Euro pro Stück. Es werden lediglich zwei Exemplare pro Person abgegeben! Hierfür bitten wir Sie um Ihr Verständnis.
Die Anzahl ist auf 500 Stück limitiert, und es werden von uns garantiert keine weiteren wieder hergestellt, sobald diese vergriffen sind. (Einzelheiten zur Lieferung finden Sie HIER, wir bitten um Beachtung!).
Aufkleber im gleichen Design sind in Kürze ebenfalls erhältlich! Die Vorlage haben Sie schon gesehen, Sie ist derzeit auf der Startseite von luftrettung-hamburg.de eingepflegt. Die Aufkleber werden ca. 13 cm breit sein und 1,50 Euro pro Stück kosten.
Beachten Sie bitte auch die weiter unten auf dieser Seite eingestellten Hinweise auf unser Notfallsymposium mit Tag der offenen Tür am 29. Mai 2010 sowie zum Jubiläum am 02. Februar 2010.
(online gestellt: 16. April 2010)
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Programm zum Notfallsymposium und Tag der offenen Tür am 29. Mai 2010 jetzt hier als PDF verfügbar
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Mit dem in diesem Jahr stattfindenden 3. Boberger Notfallmedizinischen Symposium begehen wir gleichzeitig das 20-jährige Dienstjubiläum des RTH „Christoph Hansa“.
Daher beginnen wir unsere Vorträge mit einem Rückblick über die Entwicklung vom Ambulanzhubschrauber zum modernen Primärrettungsmittel in Hamburg.
Im folgenden Themenabschnitt wollen wir uns mit den Besonderheiten von Tauchunfällen und den Möglichkeiten des Einsatzes der „Noninvasiven Beatmung“ im Rettungsdienst beschäftigen.
Im 2. Teil des Symposiums sollen besondere Einsätze vorgestellt und diskutiert werden. Nach der Mittagspause werden wir das Thema „Noninvasive Beatmung“ noch einmal in Form eines Workshops aufgreifen, in dem wir die Möglichkeiten der praktischen Anwendung zeigen und üben wollen.
Gleichzeitig findet auf dem Außengelände am Hubschrauberlandeplatz der „Tag der Luftrettung“ statt, wo neben der Ausstellung verschiedener Rettungsmittel auch mehrere Vorführungen in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Hamburg und weiteren Mitwirkenden des Hamburger Rettungsdienstes stattfinden werden. Wir freuen uns, Sie zu einem interessanten und abwechslungsreichen Tag bei uns willkommen zu heißen.
(online gestellt: 29. März 2010)
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Neue Fotogalerie mit BK 117-Fotos online gestellt
Seit heute ist eine neue Galerie mit BK-Fotos online. Unter anderem sind dabei auch schöne Fotos vom Windentraining.
Es handelt sich um die Fotogalerie “BK 117 Teil 5”, in der hauptsächlich Fotos vom Christoph 26 zu sehen sind.
Diese wurden dankenswerter Weise von meinem HCM-Kollegen Bernd Freese zur Verfügung gestellt. Einen kleinen Vorgeschmack gibt Ihnen das Foto rechts.
(online gestellt: 10. März 2010)
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20 Jahre „Christoph Hansa“ am BUK Hamburg
Liebe Besucherinnen und Besucher von luftrettung-hamburg.de! Ich freue mich am heutigen Tage mit Ihnen über das nunmehr 20-jährige Bestehen des „Christoph Hansa“ in Hamburg. Grund genug, die Geschichte noch einmal kurz Revue passieren zu lassen. Einige der Informationen sind bereits auf dieser Website an anderer Stelle veröffentlicht worden. Einiges ist aber auch neu. So finden Sie einige Fotos von damals sowie einen kurzen Erfahrungsbericht vom Anästhesiepfleger / Rettungsassistent Klaus Henkel, der damals beim ersten Einsatz des “Christoph Hansa” dabei war. Und für die Sammler ist auch etwas in Vorbereitung. Doch lesen Sie selbst...
(online gestellt: 02. Februar 2010)
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Einsatzzahlen des “Christoph Hansa” aus 2009
Natürlich waren sie schon seit dem 31.12.2009 bekannt, aber wie üblich sollte dem ADAC nicht vorgegriffen werden. Daher kommen sie erst jetzt, die Einsatzzahlen aus dem Jahr 2009 und die dazugehörige Aufteilung nach Einsatzarten. Insgesamt wurden 1.497 Einsätze geflogen. Einige weitere Einsätze, die bodengebunden durchgeführt wurden, etwa bei schlechtem Wetter, sind in der Statistik nicht berücksichtigt worden. Hätte man dies getan, wären es etwas mehr als 1.500 Einsätze geworden.
Auffallend an den Zahlen ist einerseits der Rückgang zu 2008 um fast 300 Einsätze und andererseits der anteilmäßige Rückgang bei den Verlegungen (Sekundäreinsätze, SE), die nun nicht einmal mehr 6% ausmachen. Wie üblich, entfiel der Löwenanteil auf die Notfalleinsätze vom Typ “Primär mit Versorgung (PV)” und die Fehleinsätze (FE). Weitere Informationen und Beispiele zu den Einsatzarten können Sie hier bekommen.
(online gestellt: 31. Januar 2010)
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Schöne Videos mit Flugaufnahmen online gestellt
Einige Videos aus dem Cockpit des “Christoph Hansa” findet man seit einiger Zeit auf Youtube. Unter anderem sind dabei auch aktuelle Filme, die schöne mit Schnee bedeckte Landschaften und ähnliches zeigen.
Grund genug, dafür an dieser Stelle auch mal Werbung zu machen. Unten finden sie einige der Links, um auf die entsprechenden Filme zu kommen.
Eingestellt wurden diese von Rotorman65. Halten Sie also auch zukünftig gelegentlich Ausschau auf Youtube nach Filmen von Rotorman65.
http://www.youtube.com/watch?v=gr_mGHNaXzY
http://www.youtube.com/watch?v=ujmyJmzzMrs&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=8NJXMv9dpd4&NR=1
(online gestellt: 17. Januar 2010)
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